Rechtsanwalt Jens Reime aus Bautzen

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Diese Beiträge richten sich an alle Bürger in ganz Deutschland zur Warnung !! Diese Webseite richtet sich nicht direkt an die Einwohner in Bautzen !!

Der Skandal-Anwalt Jens Reime aus Bautzen:

Seit Jahren klagt der verhasste Rechtsanwalt Jens Reime auf Unterlassung der Namensnennung Jens Reime. Dabei hatte er in der Vergangenheit bewusst unzuständige Gerichte angeschrieben, von denen er erwarten konnte dass diese Gerichte rechtsfehlerhaft und ohne Rechtsgrundlage seinen wirren Anträgen stattgeben würden. So reichte er mehrere Anträge bei der verrufenen Pressekammer Landgericht Hamburg ein und trug dort wissentlich unwahr vor, dass ein Webseitenbetreiber in strafbarer Art und Weise den Namen Jens Reime im Internet gebraucht hätte, was nicht stimmt. Auf dieser Webseite war tatsächlich nichts anderes als eine große Menge von Suchergebnissen der Suchmaschine Google abgebildet. Suchte man unter den Begriffen “Rechtsanwalt verurteilt”, so kam man dann nach sehr vielen Sucheinträgen irgendwann auf die Namensnennung Rechtsanwaltskanzlei Jens Reime. Diesen Umstand hatte er jedoch selbst verschuldet weil nämlich in seinen eigenen Internet Veröffentlichungen das Wort “Rechtsanwalt” und das Wort “verurteilt” drin vorkommen. Um seine Medienfeindlichen Interessen durchzusetzen, stellte er den Webseitenbetreiber wahrheitschwierig als Straftäter hin, der über den Rechtsanwalt Jens Reime den Eindruck verbreiten würde, dass er, Rechtsanwalt Jens Reime, korrupt sei. In einem weiteren Fall beklagte sich der verhasste Rechtsanwalt Jens Reime erneut bei dem falschen Gericht über die Tatsache, dass unter einem Bildnis das mit ihm selbst gar nichts zu tun hat, geschrieben stand “Jens und Jochen reime ein Lied zum Mitsingen”. Aufgrund dieser Wortkombination glaubte der verhasste Rechtsanwalt, erneut die falschen Gerichte bemühen zu müssen und verursachte dadurch ein neues Medienspektakel das hier nachzulesen ist. Weitere unzulässige, unwahre Behauptung verbreitete der verhasste Rechtsanwalt bei dem verrufenen Landgericht in Görlitz und bei dem Landgericht Dresden. Diesmal belog er absichtlich die Gerichte mit der frei erfundenen Behauptung, er als Rechtsanwalt sei von dem selben Webseitenbetreiber als Bombenbauer und Berufsmörder bezeichnet worden. Er wusste dass diese Behauptung frei erfunden war und nicht stimmt. Ansonsten hätte er sehr leicht gerichtlich dagegen vorgehen können. Bei all seinen Anträgen ging der verhasste Rechtsanwalt immer nach dem gleichen Prinzip vor. Er entnahm irgendeinen Sachverhalt aus der Internetseite der mit ihm gar nichts zu tun hat und konstruierte dadurch einen Sachverhalt der sich auf ihn bezogen hätte. Bei der Überschrift einer Webseite “Bautzen Furcht und Terror” meinte er sofort, dass nicht etwa Bautzen gemeint sei, sondern er als Rechtsanwalt damit gemeint sein müsse, was nicht stimmt. Nein, er ging sogar soweit, dass er das nach Abänderung der Webseiten, seine Zufriedenheit noch immer nicht gegeben war, und er sogar Gefängnisstrafen gegen den Webseitenbetreiber forderte. Nachfolgend wird daher wie folgt die vollkommen rechtmäßige Wahrheit verbreitet, dass es sich bei dem Herrn Rechtsanwalt Jens Reime um einen besonders schlechten Rechtsanwalt handelt, den man besser für besonders wichtige Rechtsangelegenheiten nicht mandatieren sollte. Viele Prozesse Enden irgendwann am Bundesgerichtshof und die Blamage ist groß wenn alle Kosten und Mühen umsonst gewesen sind, schon die Rechtsprechung ganz eindeutig zeigt.


LG Aurich · Beschluss vom 22. Januar 2013 · Az. 6 O 38/13 (5)
Auswahl des Gerichtsstandes rechtsmissbräuchlich

2. Die Wahl eines bestimmten Gerichtsstandes nach § 35 ZPO ist rechtsmissbräuchlich, wenn sie der Schadenszufügung und der arglistiger Erschwerung der Rechtsverteidigung der beklagten Partei dient. Ausreichende Anzeichen hierfür sind gegeben, wenn der Gerichtsstand abgelegen ist, keinen Bezug zum Antragsteller, zum Antragsgegner, zur Sache oder zum Sitz der Prozessbevollmächtigten aufweist und der Prozessbevollmächtigte des Antragstellers für eine Vielzahl von Unterlassungsklagen und Abmahnverfahren gleicher Vorgehensweise bekannt ist.

OLG Karlsruhe · Urteil vom 13. Mai 2005 · Az. 14 U 209/04
Ehrverletzende wahre Tatsachenbehauptungen durch die Presse sind durch berechtigte Interessenwahrnehmung gerechtfertigt, wenn ihnen ein allgemeines Informationsinteresse zugrunde liegt und der Nachweis sorgfältiger Recherche erbracht ist.2. Zur Frage der Beweislast im Prozeß auf Unterlassung.3. Ein Presseorgan, das über Vorgänge berichtet, die bereits Gegenstand eines von einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt gesendeten Fernsehbeitrags waren, genügt seiner pressemäßigen Sorgfaltspflicht, wenn es sich durch Nachfrage bei der Anstalt darüber vergewissert hat, daß der Betr. gegen die gesendeten Äußerungen presserechtlich nicht vorgegangen ist.

Landgericht Krefeld Spruchkörper:1. Zivilkammer Entscheidungsart: Urteil Aktenzeichen:1 S 32/07
Zur Beachtung des Willkürverbotes ist es vielmehr ausreichend, aber auch erforderlich, der Ausuferung des “fliegenden Gerichtsstandes” dergestalt Einhalt zu geben, dass zur Begründung der örtlichen Zuständigkeit darauf abgestellt wird, ob sich die Verletzungshandlung, das heißt die Internetseite mit dem rechtsverletzenden Inhalt, im Bezirk des angerufenen Gerichts im konkreten Fall bestimmungsgemäß habe auswirken sollen (vgl. für den Fall eines Wettbewerbsdelikts OLG Bremen EwiR 2000, 651 f. sowie Danckwerts, Örtliche Zuständigkeit bei Urheber-, Marken- und Wettbewerbsverletzungen im Internet – Wider einen ausufernden “fliegenden Gerichtsstand” der bestimmungsgemäßen Verbreitung”, in: GRUR 2007, 104 ff. bei Verletzungen von Urheber- und Markenrechten). Demnach kommt es darauf an, den entsprechenden Wirkungskreis nach objektiven Kriterien anhand Darstellung und Inhalt der einzelnen Internetseite zu bestimmen.

Oberlandesgericht Brandenburg Urteil v. 28.11.2016 – Az.: 1 U 6/16
Die weltweite Abrufbarkeit einer Internetseite ist nicht notwendigerweise bezweckt, sondern oftmals eine zwangsläufige, technisch bedingte Gegebenheit des hierfür verwendeten Mediums; wie sie sich nach der Intention des den Inhalt Einstellenden auswirken soll, kann daher nicht ohne Prüfung ihres Inhalts festgestellt werden (OLG Bremen, CR 2000, 770, 771). Daher kommt es maßgeblich darauf an, inwieweit aufgrund objektiver Kriterien anhand Darstellung und Inhalt der einzelnen Internetseite ein bestimmter Wirkungskreis festgestellt werden kann. Ist dies nicht der Fall, weil sich die Veröffentlichung nicht auf einen örtlich begrenzten Adressatenkreis bezieht, sondern Leser anspricht, die sich überall in der Bundesrepublik Deutschland aufhalten können, kann auch ein bestimmungsgemäßer Erfolg am Ort des angerufenen Gerichts bejaht werden (LG Krefeld, MMR 2007, 798). Danach kommt eine Einschränkung der grundsätzlich bundesweit gegebenen Zuständigkeit dann in Betracht, wenn der streitgegenständliche Internetinhalt einen klaren lokalen oder regionalen Bezug aufweist (vgl. LG Berlin, Urteil vom 7. April 2011, Az.: 27 S 20/10, juris Rn. 14), so beispielsweise bei einer Veröffentlichung unter der Überschrift „Lokales“ mit einem eindeutigen Bezug zu München, der sich gerade nicht an ein überregionales Publikum richtet (OLG Jena, Urteil vom 7. November 2013, Az.: 1 U 511/13, juris Rn. 6). Hingegen kann eine tatsächliche Kenntnisnahme auch ohne konkreten lokalen Bezug aufgrund sonstiger örtlicher Gegebenheiten besonders nahe liegen; so beispielsweise bei der Berichterstattung über einen Fußballspieler aufgrund der am Gerichtsstandort ansässigen zwei Bundesligavereine (vgl. LG Hamburg, Urteil vom 19. September 2014, Az.: 324 S 1/14, juris Rn. 15, unter Aufhebung der beklagtenseits zitierten Entscheidung des Amtsgerichts Hamburg vom 30. Januar 2014, Az.: 22a C 100/13).

Da sich im vorliegenden Fall weder aufgrund des Inhalts noch der Umstände der Veröffentlichung ein erkennbarer regionaler Bezug ergibt, ist eine bestimmungsgemäße Kenntnisnahme an jedem Ort in der Bundesrepublik gleichermaßen wahrscheinlich. Die vom Kläger beanstandete Seite unter www…..de enthält bekanntermaßen keine lokalen Bezüge oder einen innerhalb der Bundesrepublik Deutschland regional vorrangig angesprochenen Leserkreis. Aber auch die einzelnen hier beanstandeten verlinkten Seiten weisen nach dem Vorbringen der Parteien keinen solchen Bezug auf. Der Kläger war offensichtlich als Geschäftsführer mehrerer Unternehmen tätig, die in unterschiedlichen Regionen ihren Sitz haben und überregional tätig geworden sind. Die hier veröffentlichen Informationen bzw. Warnungen sind daher nicht auf einen örtlich abgrenzbaren Kreis beschränkt, sondern richten sich an Verbraucher im Allgemeinen und damit auch an die teilweise im Raum Potsdam ansässigen Kunden der Unternehmen, in denen der Kläger tätig ist. Ein klarer regionaler Bezug, der die Kenntnisnahme an einem bestimmten Ort regelmäßig wahrscheinlicher erscheinen lässt und damit zu einer Einschränkung der Zuständigkeit führt (vgl. OLG Jena, Urteil vom 7. November 2013, Az.: 1 U 511/13, juris Rn. 6; OLG Frankfurt, MMR 2012, 259, 260), besteht im vorliegenden Fall nicht.

Darüber hinaus ist der Sachverhalt auch belastend für das gesamte Gerichtsgebäude in Bautzen.
Wer sich im Wirtschaftsleben betätigt, setzt sich in erheblichem Umfang der Kritik an seinen Leistungen aus (vgl. BGH, Urteil vom 10. November 1994 – I ZR 216/92 – AfP 1995, 404, 407 f. – Dubioses Geschäftsgebaren – und BGHZ 138, 311, 320 m.w.N.). Zu einer solchen Kritik gehört auch die Namensnennung. Die Öffentlichkeit hat in solchen Fällen ein legitimes Interesse daran zu erfahren, um wen es geht und die Presse könnte durch eine anonymisierte Berichterstattung ihre meinungsbildenden Aufgaben nicht erfüllen. Insoweit drückt sich die Sozialbindung des Individuums in Beschränkungen seines Persönlichkeitsschutzes aus. Denn dieser darf nicht dazu führen, Bereiche des Gemeinschaftslebens von öffentlicher Kritik und Kommunikation allein deshalb auszusperren, weil damit beteiligte Personen gegen ihren Willen ins Licht der Öffentlichkeit geraten (vgl. BGH vom 20. Januar 1981 – VI ZR 163/79).


Auf Grund der absichtlichen Falschdarstellungen und  Rechtsverdreherei wird Herr Jens Reime als schlechter Rechtsanwalt bezeichnet und kritisiert. Er schrieb grundsätzlich immer die falschen Gerichte an, um die Namensnennung verbieten zu lassen. Er trug immer vor, dass er durch einzelne Begriffe betroffen sei, die aber nachweislich in einem ganz anderen Zusammenhang standen.


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Landgericht Görlitz Landgericht Bautzen Landgericht Dresden
Landgericht Görlitz Landgericht Bautzen Landgericht Dresden

Sollte an dieser Stelle irgendjemand meinen, dass bei der Bezeichnung “Korruption, oder Kriminalität und Verbrechen bei Gericht” etwas anderes gemeint sei, nämlich dass hierbei auch sogenannte Rechtsanwälte bezeichnet werden sollen, die sich mit Wahrheit widrigen Anträgen an solche sogenannten Gerichte wenden, so ist dieses ganz einfach eine irrationale Sichtweise derjenigen, die eine Beleidigung gegen sich selbst konstruieren müssen, um auf gar keinen Fall namentlich in dem Text erwähnt zu werden. Es ist tatsächlich der Fall, dass es sich bei dem Landgericht Hamburg, besonders bei der Pressekammer um eine besonders korrupte Einrichtung handelt. Es ist auch vollkommen richtig dass er Rechtsanwalt Jens Reime dort Anträge gestellt hat. Es wird aber nicht behauptet, dass dadurch Herr Rechtsanwalt Reime selbst korrupt sei, oder die Korruption gefördert oder verschuldet hätte. Das sind Dinge die voneinander vollkommen unabhängig sind. Bei der sogenannten Pressekammer im sogenannten Landgericht Hamburg, ist es üblich, dass Beschlüsse nicht begründet werden. Es ist auch üblich dass von einer bereits vollkommen falschen Bescheidung einer Rechtssache, grundsätzlich nicht abgewichen wird. Zahlreiche Internet Beiträge handeln von der Korruption im sogenannten Landgericht Hamburg, besonders Pressekammer Hamburg. Diese Einrichtung ist politisch und kommerziell tätig. Es handelt sich dabei nicht um ein echtes Gericht, das sich an die Gesetze und an den Prozessvorschriften ernsthaft gebunden fühlt. Solche Missstände sind in ganz Deutschland zu erkennen. Sollte also ein Rechtsanwalt namentlich benannt werden, bei einem solchen verhassten Spruchkörper Anträge eingereicht hat, damit in keinster Weise ausgedrückt, dass der Begriff Korruption, Kriminalität und Verbrechen auch für den namentlich genannten Rechtsanwalt zu gelten habe. Diese ganz einfache Denkweise war auch dem Herrn Rechtsanwalt Jens Reime scheinbar völlig fremd, als er glaubte, verbieten zu müssen, dass bei der wahrheitsgemäßen Berichterstattung gegen die sogenannte Pressekammer Hamburg, auch sein eigener Name genannt werde.


Die Vorgeschichte:

Wegen der Abbildung von Suchergebnissen der Suchmaschine Google klagte der verhasste Rechtsanwalt Jens Reime auf Unterlassung und log dem Gericht vor, der Webseitenbetreiber sei ein Straftäter wegen angeblicher Verleumdung:

 

 


Auftragsmörder in der Justiz Justizwachtmeister und Auftragsmord als Hobby


Wegen der Aussagen in diesem Film wurde ein Foto im Internet verbreitet das mehrere Personen zeigt, darunter der Schriftzug u.A.

Justiz im Jahr 3000. Die fremden Personen trugen Namensschilder mit der Benennung Bombenbauer Berufsmörder Aktenfälschung usw.

Bald darauf beklagte sich der verhasste Rechtsanwalt Jens Reime bei der Polizei, denn er glaubte, dass er selber dadurch als Bombenbauer und Berufsmörder bezeichnet sei, was nicht zutraf.


Neuer Skandal:

Wie viele unterschiedliche Unterschriften

hat Herr Jens Reime denn noch ?

 


Hier ist einer der Beweise für das absurde Vorgehen.

Auf dem Foto ist kein Rechtsanwalt Reime zu sehen.



Mit dem vollkommen konfusen Verbot, das Wort Kriminalstaat in der URL-Zeile zu verwenden war dieses Bildnis gemeint:





Wegen seinen absurden Anträgen bei vielen Gerichten
läuft bald ein Betreuungsverfahren gegen Jens Reime.
Mandanten wird dringend empfohlen, sich bald einen
anderen Rechtsanwalt zu suchen, bevor die voreilig
eingezahlte Geldbeträge nie wieder zurückgefordert
werden können und der gesamte Prozess verloren ist.


Der Eingang zum Bösen: Hier hat Herr Jens Reime seinen Sitz in Bautzen.


Protokolle zur Vorgeschichte:

Ausschnitt: 11. März 2016 RAF Geständnisse:

Thomas K. (FDP)
Tcha, werde ich niemals vergessen, wie wir damals Bomben gelegt haben. Tcha wundervoll.

Journalist UP
Wo denn ?

Thomas K. (FDP)
Rote Armeefraktion die vierte Generation ich werds nie vergessen. Brandbomben aufs Arbeitsamt aufs Bielefelder Arbeitsamt.

Journalist UP
Wer hat das gemacht ?

Thomas K. (FDP)
Hrmhrm. Ja wir. Ich auch unter anderem.

Journalist UP
Aber Sie sind dich gar nicht in dem Alter.

Thomas K. (FDP)
Vierte Generation, nicht die dritte Generat nicht die dritte Generation. Dritte Generation, zuletzt unter Daniela Tzätsche und Ernst Volker Staub. Die Überfälle auf die Geldtransporter. Ich weiß gar nicht ob die Presse da überhaupt drüber berichtet hat. Wir ham 2001 um gegen das 2001 waren Sie nicht ähm, vom Arbeitsamt abhängig, oder ?

Journalist UP
Sicherlich nicht. Gar nicht.

Thomas K. (FDP)
Ich meinte das ich meinte das nicht wertend also ich setze voraus dass Sie wissen, dass ich das nicht abwertend für Sie abwertend gegen Sie meine.

Journalist UP
Ja ja ja ja.

Thomas K. (FDP)
Tschöm, tschöm, wir hatten einen gravierenden Brandanschlag auf das Bielefelder Arbeitsamt damals geplant, ach so ähm, um gegen das Job-Aktiv-Gesetz zu protestieren.


Schüsse direkt ins Gesicht 14. 12. 2014

Udo Pohlmann:
Wie viele Filme sind da drauf

Thomas Koerner:
Das sind oh das sind mehrere das sind mehrere filme

Udo Pohlmann:
Ja sicher 10 oder 100

Thomas Koerner:
100 nicht aber mehr als 10

Udo Pohlmann:
Und jedes Mal ein anderes Lehrbeispiel

Thomas Koerner:
Ja teilweise Schüsse direkt ins Gesicht, teilwweise Schüsse in den Rücken, teilweise Schüsse ins Genick teilweise, ja

Udo Pohlmann:
Das heißt dieser Auftragsmörder hat seine eigenen Taten verfilmt, oder nicht, oder was. Aber jetzt einmal eine ganz intelligente Frage, wenn sie Psychologe sind, müssten sie doch eigentlich unterscheiden können, oder vermuten können, dass diese Filmaufnahmen mit den Schüssen sicherlich nicht so einfach gespielt werden können, wo man ja sieht ob der Schuss trifft, demzufolge auch diese Frau, wo sie eben gerade etwas abgespielt hatten, wahrscheinlich auch gar nicht nach gespielt werden brauchte

Thomas Koerner:
Es gibt gewisse Reaktionen gewisse das müssen nicht unbedingt nur körperliche Reaktionen sein, die können sie nicht spielen, äh es gibt gewisse Emotionen, die können sie nicht spielen, da haben sie recht ja. Genauso wenn ihnen ins Gesicht geschossen wird, denn abgesehen davon bei einem Schuss kann man hören, ob es sich um eine Platzpatrone handelt, oder um ein richtiges 9mm Geschoss

Udo Pohlmann:
Ja aber ist dann auf dem Film zu sehen wieder jemand blutend zusammenbricht

Thomas Koerner:
Ja ja das meine ich ja der Person wurde ja direkt ins Jochbein geschossen das ist direkt unter dem Auge, und das Blut spritzt hinaus, aus der Wunde.


19.03.2016 Thomas Körner verliest seine Vorstrafen.

Start im Telefonat:

(……………)

Udo Pohlmann
Leichte Körperverletzung ?

Thomas K.
Na normale das war das war eine in der Ukraine. Ukraina bavarigi.

Udo Pohlmann
Und Deutschland schwere Körperverletzung ?

Thomas K.
Ganz normale avarigi, das ist Deutschland, ja. Dekasoto amimatsomion weiß ich nicht, ob ich das richtig ausspreche auf jeden Fall ist das schwere Körperverletzung mit Todesfolge. Tscha und was hamwa hier, das ist ja, Körner Thomas, Staatsangehörigkeit Deutsch, das ist ein deutscher Pass. Tsch nagelneu nagelneu übrigens, Ausstellungsdatum, 30. 4. 20 15.  Tschm hamwa hier einen ukrainischen, Thomaz Danilo Batenor, tsch tsch hamwa hier einen russischen, Führerschein, mit einem anderen Namen und die diesen grünen Personalausweis, mit noch mal einem anderen Namen. Da bleibt ja stellt sich die Frage welche ist dann die richtige Identität, wenn Thomas Körner die falsche ist.

Udo Pohlmann
Was hatten Sie denn da eben für Vorstrafen vorgelesen ?

Thomas K.
Die stehen im ungarischen Personalausweis stehen die drin.

Udo Pohlmann
Vorstrafen ?

Thomas K.
Die ham die Vorstrafe an sich drin, da steht kein, glaub ich kein Jahr, ja ja genau da steht kein Datum, oder kein Jahr oder so, hier steht nur die Vorstrafe an sich.

(………… ….. Später…………………..)

Udo Pohlmann
Auftragsannahmestelle für illegale Zwecke.

Thomas K.
Das klingt ja fast schon wie ne Geschäftsbezeichnung, Auftragsannahmestelle für illegale Zwecke.

Udo Pohlmann
Oder illegale Forderungen.

Thomas K.
Oder das.

Udo Pohlmann
Trifft das denn zu ?

Thomas K.
Bittschöm, das muss ich verneinen.

Udo Pohlmann
Ja was trifft denn zu ?

Thomas K.
Ja, Fakt ist nur dass man diese alte Ratte, die sollte man an die Wand stellen, an die Wand stellen und erschießen, das habe ich heute erst zu einem unserer Mitarbeiter gesagt. Tschö tschö so was wie Sie, gehört an die Wand gestellt und erschossen. Tschö, Herr Körner irgendwann sehen wir uns mal vor Gericht wieder. Ja hören sie mal, mit Richtern spricht man nicht, Richter erschießt man !! Tschö hatte, ist er aus meinem Büro raus gegangen und ich ruf da hinterher, Tür zu !! Hö hö hö hö hö.

(………………..)


1. Sicherheitspolitische Koordinierungstelle SPK
2. Präventive Störungsabwehr PSA

SU-Bande gesteht Mordauftrag durch die Bundespolizei (1): Datum: 10.09.2015
Start des Protokolls im Telefonat:

Journalist UP
Hat man Angst dass Sie vielleicht wieder schießen ?

Thomas K. (FDP)
Rooy Hardermoen ist erschossen worden.

Journalist UP
Wer ist das ?

Thomas K. (FDP)
Ich weis nicht ob das, ach das, ja, ach sehnse dann ist das gar nicht in den Nachrichten, dann gibt’s da ne Nachrichtensperre drüber. Ich habe es heute Abend selber erst erfahren.

Journalist UP
Wie heißt der Mann ?

Thomas K. (FDP)
Rooy Hardermoen ist ein äh, Niederländer. Ein niederländischer Student.

Journalist UP
Ja wo denn?

Thomas K. (FDP)

Wie wo den tschaja, ich nehme an, weiß ich nicht, im Lissingen wahrscheinlich
Wo erschossen ?

Thomas K. (FDP)
Ja, aber nicht ganz gen… Ach soo ach soo, soweit ichs soweit ich weiß in der Nähe der Lämmershagener Straße, das ist nochso eine nochso ne Grenzsituation ähnlich des  Senner Hellweg.

Journalist UP
Und auf welchem, auf welcher Landesseite ?

Thomas K. (FDP)
Ganz genau weiß ich es nicht, ich habs ich war ja heute war ich ja ziemlich lange im Kreiß Höxter, ähm, wir ham hier nur, wo ham wa das denn hier, wo ham wa das denn hier,  tet tet tet tet, tcha ich weiß nicht ob das, weil das wider so ne Kamerageschichte wieder, wieder  war.

Journalist UP
Der Mann hat ne Kamera dabei gehabt ?

Thomas K. (FDP)
Ja, ja, so Augenblick. (Herr Körner spiel die Tonaufnahme ab) Man, man hört, Fakt ist, dasa dass sie was gefunden, oder gesehen haben. Wo ham wa das denn hier, ach… Sind so die letzten, die letzten Aufnahmen. Die Aufnahmen sind leider ziemlich verwackelt das ist, nicht angenehm das sich anzuschauen.  Man hört im Hintergrund auch die Lämmershagener Straße, ich weiß nicht ob Sie das durchs Telefon  ob Sie das so hören.

Journalist UP
Jaja.

Thomas K. (FDP)
Geh ich zumindest von aus, dass die, oder der die Tunnelstraße.

Stimme:
Oh, Oh, Hoa!! Hoa!!!

Thomas K. (FDP)
So jetzt laufen Sie zum Fahrzeug.

Stimme:
So Halt!!!! (Geräusche der Flucht)

Thomas K. (FDP)
Und hier en und hier enden, hier endet die Aufnahme.

Journalist UP
Ja und was war das für eine Aufnahme ?

Thomas K. (FDP)
Dä das ist so ein so ein kleiner Camcorder. Kennen Sie diese kleinen mit diesem Riemen, die Sie sich …  am äh Camcorder heißen, hat man mir im im Kreis Höxter gesagt. Diese wo man so durchgreifen kann. Dass dass einem die Kasten nicht hinfällt.

Journalist UP
Jaja.

Thomas K. (FDP)
Dies diese digi digitalen Camcorder. So einer war das.
Und dieser Camcorder wurde dem Erschossen abgenommen und Ihnen übereicht ?

Thomas K. (FDP)
Ne, der der Camcorder wurde mir nicht überreicht, ich hab die, ich hab die Aufnahme vorliegen.

Journalist UP
Aus diesem Camcorder ?

Thomas K. (FDP)
Ähm. Ja also es ist ähm vervielfältigt worden,

Journalist UP
Ja was wollten Sie mit der Aufnahme ?

Thomas K. (FDP)
Ich nehme an, dass der dass der Camcorder an sich, dass der der Kriminalpolizei vorliegt. Da gehe ich von aus.

Journalist UP
Was wollten.

Thomas K. (FDP)
Fallen ins, fallen in die Zuständigkeitsbereich der Kriminalpolizei natürlich, wem sonst näm.

Journalist UP
Was wollten Sie mit der Aufnahme ?

Thomas K. (FDP)
Das ist ne Frage der nochigen Zuständigkeit. Ich bin ja nicht offiziell, ich  bin ja noch  nicht offiziell, äm äm wie soll ich sagen, noch nicht offiziell, äh wie sagt man das. Noch bin ich zuständig. Offiziell aber de fakto nicht mehr.

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SU-Bande gesteht Mordauftrag durch die Bundespolizei (2): Datum: 10.09.2015
Start des Protokolls im Telefonat:
Journalist UP

Was wäre denn wohl passiert, wenn der Niederländer eine schusssichere Weste gehabt hätte, wäre er entkommen, auf deutschem Boden, mit der Kamera.

Thomas K. (FDP)
Nein, das hätte ihm, hätte ihm überhaupt nichts gebracht, weils ng weil man ihm ins Genick getroffen hat.

Journalist UP
Also ?

Thomas K. (FDP)
Die Auto…

Journalist UP
Ja !

Thomas K. (FDP)
Das ham die Autopsie, das hat die Autopsie sogar ergeben.

————————————————————————–

SU-Bande gesteht Mordauftrag durch die Bundespolizei  (3): Datum: 31.12.2016
Start des Protokolls im Telefonat:

Journalist UP
Was ist eigentlich aus dem Freund von dem Rooy Hardermoen geworden, der nicht mit Genickschuss aufgefunden wurde ?

Thomas K. (FDP)
Der war vor ganz langer Zeit war der, war der bei mir gewesen im, äm war der bei mir im Büro, der ist vorstellig geworden, äm da gab es dann einfach nur ein Gespräch und dann haben sich die Wege getrennt, wo der jetzt ist weiß ich nicht.

Journalist UP
Also der hat das überlebt ?

Thomas K. (FDP)
Jajaa, jajaa, der ist ja sogar bei mir vorstellig geworden, im Büro.

Journalist UP
Äm, aus, wie kam er dazu bei Ihnen da zu, zu klingeln ?

Thomas K. (FDP)
Ja sicher, ja sicher ich hatte eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass er dass er in Ihrem Auftrag gekommen ist. Hatte ich eigentlich gedacht, dass er bei mir vorstellig wird, wir äh, unterhalten uns ohne Protokoll, das war ausdrücklich gewünscht von ihm ähm und äh ne, ich hatte nicht denn eigentlich davon ausgegangen,  dass er dann direkt bei Ihnen dann vorstellig wird.

Journalist UP
Ne ne diese Leute nicht, die haben doch Angst scheinbar mehr vor mir, als vor Ihnen.

Thomas K. (FDP)
Möglicherweise nur Angst  vor der Öffentlichkeit. Also vor der Öffentlichkeit, ähm, vor der Öffentlichkeitsfahndung.

Journalist UP
Aha, weiß er denn, was mit Rooy Hardermoen passiert ist ?

Thomas K. (FDP)
Darüber haben wir uns nicht unterhalten. Geh ja gehe ich aber von aus. Näh ?

Journalist UP
So so so. Und der war ein deutscher. Und es war ein deutscher Flüchtling.

Thomas K. (FDP)
Ein deutscher Flüchtling, ja was denn nun ?

Journalist UP
Ja ein deutscher, der aus dem Wald flüchtete und überlebte und der Kollege aus den Niederlanden, der ist …

Thomas K. (FDP)
Ach so ach so hm.

Journalist UP
Es war ein deutscher Flüchtling, richtig ? Der über die Grenze wollte.

Thomas K. (FDP)
Äm ja also jetzt

Journalist UP
Ja ?

Thomas K. (FDP)
Im Ra Im Rahmen Ihrer Analogie, dann ja.

Journalist UP
Ja er war ein deutscher Flüchtling, der von einem, von einem jüdischen Politiker fast tödlich verfolgt wurde.

Thomas K. (FDP)
Ne wieso von mir ja nicht.

Journalist UP
Aber Sie hatten das doch eingeleitet oder nicht ?

Thomas K. (FDP)
Äm der dieser tödliche Schuss, der  viel von einem, öm, von einem Angehörigen der Bundespolizei, der ist dann ja auch suspendiert worden.

Journalist UP
Ja, richtig, aber Sie haben doch damals als oberster Verwalter diese Dinge so mitorganisiert, Sie sind doch ein Teil des ganzen Geflechts und des Korruptionsnetzwerks.

Thomas K. (FDP)
Ja, aber da bin ich da bin ich ja gar nicht mehr zuständig. Schon ach, schon wie lange nicht mehr.

Journalist UP
Also gut, es war, na gut Sie hatten ja selbst in dem Zeitraum der Zuständigkeit genug mit der Schusswaffe, Flüchtende über die Grenze angeschossen.

Thomas K. (FDP)
Tschöm, Schusswaffengebrauch ist ganz, ist ganz eindeutig ein äm, äh,  im Rahmen des im Rahmen der des Befehlsablaufs.

(…….)
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Vom  Webseitenbetreiber eingereichte Strafsachen:

1     41  Js  1079 / 03   STA  Bielefeld Koch  Herberholz
Täter Rainer Koch drohte mit Mord, CD`s wurden nicht ausgewertet und zerkratzt. Einstellung nach Kriminalstaat-Art.

2     41  Js    433 / 04   STA  Bielefeld Koch
3     41  Js    240 / 04   STA  Bielefeld Kranzmann Klink
Täter half beim Diebstahl und wurde von Rainer Koch als guter Bekannter benannt. OK vermischt mit erlaubten Geschäftsmethoden, gesamt aber illegal.

4     41  Js  1065 / 03   STA  Bielefeld Koch Michel
5     42  Js    693 / 03   STA  Bielefeld Markus Andreas Meyer-Stork
Täter beauftragte eine illegales Räumungsteam zur Lagerplünderung. Täter Koch gestand die Tat. CD`s wurden nicht verwertet.

6     42  Js    224 / 04   STA  Bielefeld Bozkurt Wachpersonal
Mittäter der Plünderung, oder Mitwisser. Er rief die Polizei und verschwieg die illegalen Tathintergründe.

7     42  Js    223 / 04   STA  Bielefeld Meyer-Stork Kranzmann
8     42  Js    222 / 04   STA  Bielefeld Klink Karl Kobusch Zeugen
Zeugen Klink, Kobusch, Karl verheimlichten die Hintergründe der Tat. Lagerwarendiebstahl wurde von Slowenen begangen, aber nicht von Klink, jeden Falls nicht am Anfang. Zeugen vertuschten die Sachverhalte und waren M

9     43  Js    396 / 05   STA  Bielefeld Koch
10     43  Js    374 / 05   STA  Bielefeld Koch
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12     26  Js    205 / 04   STA  Bielefeld Röttgen und Findorff
Polizeibeamte wurden vom Erpresser als Komplizen benannt. Einstellung ohne genügende Ermittlungen.

13     26  Js    174 / 04   STA  Bielefeld Sta` in Ute Beckmann
Einstellung der Strafsache rechtswidrig und Ermittlungen bewusst ungenügend. Täter laufen daher frei herum.
14     26  Js    533 / 04   STA  Bielefeld Sti./Dube/Stefan/Vullh. & Ko./Gees
Polizeibeamte verwiesen Tatopfer des Geländes, damit Diebe fleißig weiter stehlen konnten. Einstellung vorsätzlich.

15     26  Js    513 / 04   STA  Bielefeld Sti./Dube/Stefan/Vullh. & Ko./Gees
Siehe oben: Beamte Platzverweis, unterlassene Hilfeleistung.

16     26  Js      83 / 04   STA  Bielefeld Sta` in Dakars
Dakers wohnt mit der Stiefmutter des Rädelsführers Koch in einem Hause und ermittelte vorsätzlich ungenügend.

17     26  Js    139 / 05   STA  Bielefeld Koch
18     26  Js      94 / 05   STA  Bielefeld Sta` in Ehresmann
Ehresmann ermittelte vorsätzlich ungenügend gegen Meyer-Strk, der die Lagerräumung beauftragte.

19     26  Js    230 / 04   STA  Bielefeld Frohne Koch
Ra Frohne wurde von Rädelsführer Rainer Koch benannt, er hätte illegales Bestechungsgeld genommen. Kahnert ermittelte vorsätzlich nicht und CD`s wurden nicht verwertet.

20     26  Js    464 / 04   STA  Bielefeld RA Marcus Beckmann
Markus Beckmann unterschlug Kenntnisse über eine Strafakte und schädigte unter Vorsatz den eigenen Mandanten.

21     26  Js    217 / 04   STA  Bielefeld Bartels
Sachverhaltsverfälschung ohne Ende und gleich über etwa 12 Seiten lang. Abschluss bericht zum Bandendiebstahl verfälscht. Eine illegale Lagerplünderung ist in seinen Wahnvorstellungen eine ganz normale Räumung, das könnte dann ja jeder in der Nacht machen und Einbruch wäre nie mehr strafbar.

22     26  Js    639 / 04   STA  Bielefeld Herberholz
23     31  Js    380 / 04   STA  Bielefeld Hainke
Beamte des Bundesvermögensamt in Bielefeld trug Halbwahrheiten vor, hatte Verkaufsverhandlungen mit der Koch 99- Bande und schädigte den eigenen Pächter.

24     73  Js    664 / 03   STA  Bielefeld Anton Michel   ?????
25     73  Js    664 / 03   STA  Detmold  Koch   ?????
26     21  Js    352 / 04   STA  Detmold  Koch
27     23  Js    209 / 05   STA  Detmold  Koch
28    332 Js      30 / 05   STA  Bonn       Koch Fuhrmann Lohmann & Rauscher
Wurde in Bielefeld von KOK Bodmann bearbeitet und vorsätzlich nie aufgeklärt. Cs wurden nicht verwertet.

29     44  Js  2098 / 05   STA  Bielefeld Mattwich
30     44  Js  1287 / 03   STA  Bielefeld Markus Andreas Meyer-Stork
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34     42  Js    166 / 05   STA  Bielefeld Stefan Burghard
Burghard wurde vom Rädelsführer Koch benannt. Ermittlungen wurden gestoppt. CD`s nicht verwertet.

35     21  Js    571 / 04   STA  Bielefeld Koch Diebstahl ( aus Detmold )
36                   37     32  Js    244 / 05   STA  Bielefeld Keilbart Koch
Keilbart wurde von Koch als Bekannter in der Plünderungssache schwerer Diebstahl benannt und könnte wohl Beihilfe geleistet haben. Ermittlungen wurden gebremst.

38    32  Js    272 / 05   STA  Bielefeld Sylvia Karl Buchführungspflicht
Falsche Buchführung wurde dargelegt, aber vorsätzlich nie verfolgt.

39    26  Js    225 / 05   STA  Bielefeld Keilbart u. andere zusammengeführt ?
40    26  Js    194 / 05   STA  Bielefeld ( Keilbart und andere ? )
41      4  C     113 / 04   Amtsgericht Bielefeld  Koch gegen Pohlmann
42    15  C     832 / 03   Amtsgericht Bielefeld  Einstweilige Verfügung
43      4  C     627 / 04   Amtsgericht Bielefeld  Rupschus gegen Pohlmann
44      7  C     325 / 03   Amtsgericht Detmold   Einstweilige Verfügung gegen Koch
45    15  C     987 / 04   Amtsgericht Bielefeld  Auskunftsklage
46    15  C     508 / 05   Amtsgericht Bielefeld Auskunftsklage 2
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50 26 Js 782 / 05 STA Bielefeld gegen STA Herberholz
51 26 Js 780 / 05 STA Bielefeld gegen OSTA Kahnert
52 42 Js 934 / 05 STA Bielefeld gegen Meyer-Stork falsche Eidesstattliche V
Eidesstattliche Versicherung entsprach exakt der Unwahrheit, laus Aussagendes Rädelsführers Koch 99. Ermittlungen vorsätzlich eingestellt.

53 26 Js 781 / 05 STA Bielefeld gegen STA D. Ehresmann
54 26 Js 875 / 05 STA Bielefeld gegen die Polizeibeamten
59 26 Js 791 / 05 STA Bielefeld gegen RA Frohne
60 26 Js 615 / 05 STA Bielefeld gegen STA Nowak
61 26 Js 784 / 05 STA Bielefeld gegen STA Nowak
62 26 Js 617 / 05 STA Bielefeld gegen STA Steffen
63 26 Js 550 / 05 STA Bielefeld gegen Südfeld P. Präsident
Ermittlungen wurden ohne CD-Verwertung eingestellt, Strafantrag wurde entsorgt. Original ist unauffindbar.

64 56 Js1573 / 05 STA Bielefeld gegen Polizei u. STA
65 26 Js 444 / 05 STA Bielefeld gegen Polizei u. STA
66 26 Js 466 / 05 STA Bielefeld gegen Polizei u. STA
67 26 Js 720 / 05 STA Bielefeld gegen Polizei u. STA
Allesamt ohne nötige Ermittlungen und ohne Verwertung der CD`s eingestellt.

68 26 Js 616 / 05 STA Bielefeld gegen Kahnert ??
69 26 Js 444 / 05 STA Bielefeld gegen Duve
Duve hatte CD`s nicht ausgewertet, aber bedrohlich hingewiesen, dass die Aufnahmen strafbar sein könnten. Strafvereitelung im Amt bewiesen. Täter nicht verfolgt.
70 52 Js1102/ 05 STA Bielefeld gegen Udo Pohlmann
71 39 Cs 41 Js 241 / 05 – 416 / 06 Koch Kaminski
72 2 Zs 35 16 / 04 GESTA HAMM Koch Michel
73 2 Zs 34 26 / 03 GESTA
74 26 Js 334 / 06 STA Bielefeld gegen Hilker
Räumungsgut verschwunden. Täter nicht bestraft, bzw. ungenügend ermittelt.

75 26 Js 299 / 06 STA Bielefeld gegen Marheineke
Täter beleidigte den Unterzeichner und wurde nie bestraft. Zeuge wurde nicht angezeigt und auch nicht befragt. Der Trick der STA Bielefeld: Zeuge wurde auch verfolgt und brauchte daher nichts aussagen.

76 26 Js 329 / 06 STA Bielefeld gegen Mazur
Unterschlagung eindeutig bewiesen. Täter gab bewusst falsche Informationen an den Unterzeichner und unterschlug ein Original zur Bestrafung des Rädelsführer Koch 99.

77 26 Js 330 / 06 STA Bielefeld gegen RA Müller
78 26 Js 331 / 06 STA Bielefeld gegen Lange Kreuzer
Kreuzer Angelika. Spezialfall ungeahnten Ausmaßes, hatte einen armdicken Packen Beweismaterial und Akten und CD`s bei Seite geschafft, die dem Verfahren am AG und am LG fehlen sollten. Straftat offensichtlich. Strafvereitelung gelungen.

79 26 Js 332 / 06 STA Bielefeld gegen Hoffmann / Brechmann / Haddenhorst
Sie Fall Kreuzer.

80 26 Js 333 / 06 STA Bielefeld gegen Koch
81 231 Ujs12 / 06 STA Paderborn
82 16 Js 277 / 06 STA Bielefeld gegen Udo Pohlmann Unterschlagung Reciver.
83 22 S 227 / 05 22 S 66 / 07 21 S 63 / 07 (drei mal Rupschus)

26 Js 532/08 Reichmann
26 Js 701/08 Reichmann
Kirsten Reichmann hörte die CD`s in einer Strafsache gegen den Unterzeichner an. Sie schwieg vorsätzlich über die OK Sachverhalte und verfolgte einen Unschuldigen. Tat offensichtlich. Schuld erheblich. Strafvereitelung gelungen. CD`S nicht ausgewertet.

26 Js 171/08 + 26 Js 185/08 StA Bielefeld + 2 Zs 1227/08 + 2 Zs 1240/08 GStA Hamm + 3 Ws 359 + 360/08 OLG Hamm gegen Staatsanwalt Lausten, Richter Grunsky, Polizeibeamter Hackländer, Oberamtsanwältin Hundertmark, Dr. Wolfgang Schulze, LG Richter Scheck, LG Richter Haddenhorst, LG Richter Nabel, wegen Verfolgung Unschuldiger, Rechtsbeugung u.a.

26 Js 520/07 + 2 Zs 3653/07 GStA Hamm + 3 Ws 249/08 OLG Hamm gegen Sabine Berger
Sabine Berger und Kirsten Reichmann hörten die CD`s in einer Strafsache gegen den Unterzeichner an. Sie schwiegen vorsätzlich über die OK Sachverhalte und verfolgten einen Unschuldigen. Tat offensichtlich. Schuld erheblich. Strafvereitelung gelungen. CD`S nicht ausgewertet.

80 Js 370/09 StA Düsseldorf – gegen unbekannte
CD`s nicht ausgewertet. Strafsache bis heute verschleppt. Täter im Umfeld der Regierung und des Justizministerium Düsseldorf. Tatopfer trug vor Publikum auf Anfrage zum Thema Opfertag seinen eigenen Fall vor und wurde kurz darauf polizeilich durchsucht und Kameras und Material abgenommen. Strafanzeige folgte gegen den Unterzeichner, weil er gefilmt hatte, obwohl er Einlass hatte und nichts verborgen hatte. Es hatten andere Medien auch gefilmt !


Karin Agnes Auerswald Zeugenaussage per e-Mail-Text-Datei:

Seit Mitte November 84 war Irene Fuchs aus Rottlerode, inzwischen zum 11. Mal, aber zum ersten Mal allein bei uns. Sie wollte eigentlich am 12. Dezember 84 wieder nach Hause fahren. Plötzlich fiel ihr ein, dass sie noch bis Samstag bleiben könnte. Sie überredete meine Mutter mit ihr am Freitag, den 14. Dezember 84 einen Weihnachtsmarktbummel zu machen. Mein Bruder lag zu dieser Zeit nach einer schweren Lungenoperation in der REHA in Bad Salzuflen. Während ich mit mei-nem Vater am Nachmittagskaffeetisch sass, rief mein Bruder an, dass er noch einige Sachen benötigt. Da ich am nächstem Morgen zu einem Trupp arbeiten musste packten mein Vater und ich ein Paket zusammen, was ich noch schnell zur Hauptpost brachte. Als ich zurück kam, hörte ich schon vom Weiten meinen Terrier heulen. Der ganze Gartenweg, im Schnee, das ganze Treppenhaus, die ganze Wohnung, die ganze obere Etage waren voller Blut und im Badezimmer des Obergeschosses lief an der Dusche heisses Wasser. Meinen Vater fand ich im Erdgeschoss unter dem Waschbecken, die Badezimmertür war von aussen abgeschossen. Er war blutüberströhmt und schwer bewusstlos. Ich rief 112 an. Eigenartiger Weise kam zuerst die Polizei, obwohl ich am Telefon nicht gesagt habe, dass ich meinen Vater gefunden habe, sondern nur, dass ich einen Herzinfarkt vermute und jagte sofort zwei Nachbarn weg, die mir geholfen haben, meinen Vater unter dem Waschbecken vor zu ziehen und ihn in Seitenlage zu bringen. Dann kam erst die Kripo und schottete alles ab. Erst nach ca. dreiviertel Stunde, ich wollte schon nochmals anrufen, wovon man mich mit Gewalt von abhielt, nach einer dreiviertel Stunde kam der Rettungswagen. Der Notarztwagen kam erst nach ca. zwei Stunden. Schon bei meinem Bruder machte man diese eigenartigen Einteilungen. Als da endlich der Krankenwagen kam, war man noch der Meinung, er hätte wohl gewaltig ein über den Durst getrunken. Ihm waren aber aus ungeklärten Gründen beide Lungenflügel zusammen gefallen. Am gleichem Tag hat man die Tochter eines Kollegen Dietrich Roth in Düsseldorf auf dem Weg zur Schule, trotz Absperrung und Schülerlotsenregelung mit meinen polnischem LKW mit Tierschutzreklame tödlich überfahren und ist abgehauen. Parallel zu uns, hat man einen Kollegen, der regelmässig in seine Heimat nach Ungarn fuhr, an den Grenzen befragt, wo er arbeitet, wo seine Frau arbeitet und was sie machen. Seine Frau war bis zu ihrem Tode, auf dem Veterinäramt in Hannover beschäftigt. Am Tag. der Übergriffe bei uns, hat man mich, auf diese Frau angesprochen, mit den Worten, dass sie mir nicht mehr helfen könnte, da sie schon länger, von den Würmern, gefressen wird. Mich hat man unmittelbar nach der Beerdigung mit Morddrohungen, Zusammenschlägen usw. gezwungen mich von meinem Verlobten zu trennen. Rein zufällig habe ich ihn im Sommer 11 im Kurhaus in Bad Gandersheim getroffen. Er war bis dahin ahnungslos. Hielt mich sogar für zickig. Eigenartiger Weise wusste man im November 95, bei meiner Entführung nach Polen, über die gesamten, vorangegangenen Angelegenheiten, sehr gut Bescheid.


Das schlimmste erlebte ich nach „einem Unfall“, am 02. April 85: (Eine Geophonkette mit Sprengsätzen zur Erforschung des Erdreichs wurde ausgelegt und der Zünder befand sich im Fahrzeug. Jemand bracht die Fahrzeugtür auf, betätigte den Zünder zu früh und löste eine Explosion aus) Neun meiner Kollegen waren nur noch ein Aschehaufen. Die Behörden von Uganda haben es totgeschwiegen. Mein Arbeitgeber aus Sicherheitsgründen auch. Wir waren fast fertig mit dem Stecken von Sender- und Empfängergruppen. Es fehlten nur noch bei den Letzten die Sprengkörper. Der Messwagen und somit die Auslösung waren noch abgeschlossen, als es plötzlich knallte. Erstaunlich war nur, dass im gleichem Gebiet am 31. März 85 der Mann mit dem schwarzem Mantel und die Assistenztierärztin Deichmann auftauchten.


Erfahrungsberichte und tote Zeugen:

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Ein Drogenkisten-Erbauer der SU-Bande. Mit abgetrenntem Kopf aufgefunden. Diese Holzkisten wurden in Afrika beim Transport von Tieren verwendet. Darin wurden zudem heimlich Drogen und weibliche Personen versteckt. Die Zeugin erkannte diese Kisten zufällig mit dem Fernglas und später in Deutschland bei einer Tierärztin wieder. Der Hersteller der Kisten wurde tot aufgefunden, so dass es wie ein Unfall aussehen sollte.
Aussage Karin Auerswald.
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Herr Auerswald. Tot aufgefunden. Der Ehemann von Frau Auerswald hatte vermutlich unangenehmen Besuch gehabt, als er allein zu Hause war. Es wurde Blut gefunden. Später war er tot aufgefunden.
Aussage Karin Auerswald.
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Roger X aus Gross Berkel 1995 Mord Schweinestall. Eine Person wurde vermisst. In dem Zusammenhang war geäußert worden, dass die Schweine alles fressen. Die Vermutung liegt nahe, dass die Person ermordet wurde und dann den Tieren zum Fraß vorgeworfen wurde.
Aussage Karin Auerswald.
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Die Tochter von Dietrich Roth in Nordrhein-Westfalen. Zusammenhang unbekannt.
Aussage Karin Auerswald.
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Vater von Frau Auerswald: Blutüberströmt aufgefunden. Bericht siehe oben.
Aussage Frau Auerswald.
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Der Komplize Richard Steward wurde laut Zeitungsbericht, von Thomas K. und von Peter Paul Michalski in einen Hinterhalt gelockt und erschossen.
Aussage Neue Westfälische und Thomas K.
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Die 3 Zeugen, eine Frau und zwei Kinder, waren Verwandte eines befreundeten privaten Ermittlers. Sie starben bei einer Wohnungsexplosion und Wohnungsbrand
Aussage Karin Auerswald
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Das Ehepaar Lydia und Emil Battram in Bielefeld Sennestadt.
Aussage Thomas Koerner FDP Hövelhof
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Udo Obdachlos in Bielefeld Sennestadt, wurde vermutlich ermordet und zerstückelt.
Aussage Thomas Koerner FDP Hövelhof
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Unbekannter Hausbewohner in Bielefeld Sennestadt, wurde mit zerschossenem Schädel in seinem Haus aufgefunden.
Aussage Thomas Koerner FDP Hövelhof
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Die junge dunkelblonde Frau, Tatort Nähe Markengrund, wurde laut Aussage von Thomas K. in einem Zweikampf mit einem Messerstich in den Hals getötet.
Aussage Thomas Koerner FDP Hövelhof
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Alte unbekannte alte Frau, die in der D-Zone Nähe Markengrund verschwand.
Aussage Thomas Koerner FDP Hövelhof
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Georg Lothar Wintzer war angeblich ein ehemaliger Jugendfreund von Thomas K. Er filmte heimlich LKW Transporte und Personen in der D-Zone. Er war der Jugendfreund von Thomas Koerner. Kurz nach seinen Aktivitäten wurde er tot in Frankreich aufgefunden.
Aussage Thomas Koerner FDP Hövelhof
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Eine unbekannte alte Frau, die ihre Wohnung zurückbauen sollte brachte sich angeblich selber um. Die Organisation, die in der Sache involviert war, ist die Selbe des Thomas Koerner.
Aussage Thomas Koerner FDP Hövelhof
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Unbekannter Mann, der in der Rosenhöhe in Bielefeld verstarb, als er am Markengrund gestört hatte. Er war vermutlich abends, oder nachts dort und hatte die SU-Bande gestört.
Aussage Thomas Koerner FDP Hövelhof 19.03.2016
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Joachim Szieleit (Autoschieber) Er sollte Geld zu einem Treffpunkt bringen. Thomas Koerner erklärte Einzelheiten zum Fall, als wäre er selber Insider darin. Die Garage hätte man nicht durchsucht, sagte er im Gespräch und später. Die ganzen Toten konnte man uns nicht nachweisen.
Aussage Thomas Koerner FDP Hövelhof 26.12.2015
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Unbekannter mit Mord bedrohter Zeuge: Dieser Mann wurde laut Thomas K. von ihm selbst mit Mord bedroht.
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Unbekannte Frau, die vor laufender Kamera blutig und Qualvoll auf einem Stuhl in Einzelteile zerlegt wurde. Thomas Koerner hatte die Film Kassette vorliegen und schaute sich den Film an, den er angeblich von einem flüchtigen Bekannten erhalten habe.
Aussage Thomas Koerner FDP Hövelhof
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Unbekannter Hausbewohner, der etwa 1995 – 2003 verstorben ist, dessen Heimorgel Herr Koch mir übergab und Bargeld forderte.
Aussage Rainer K.
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Frau Roefe aus dem Ruhrgebiet, Tod durch Strahlen oder LF Wellen. Sie wäre angeblich bei der Produktion in der D-Zone tätig gewesen.
Aussage Thomas Koerner FDP Hövelhof
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April 1999 Unfallflucht Manuela Karowski, tot. Zusammenhang unbekannt.
Aussage Auerswald
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12. Dezember 2001 Mord an Mike Wessels. Zusammenhang unbekannt.
Aussage Auerswald
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Friedel Löhle: Silvester 1992 Hausbrand und dann ermordet. Zusammenhang unbekannt.
Aussage Auerswald
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1980/81 eigenartiger Tod des Freundes des Vaters (Auerswald) Günter Scharf in Karl-Marx-Stadt, den sie wegen des Großvaters angeschrieben hatten. Zusammenhang unbekannt.
Aussage Auerswald
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Eigenartiger Unfalltod der Tochter eines Kollegen der Frau Auerswald. Zusammenhang unbekannt.
Aussage Auerswald
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Eigenartiger Tod des Herrn Labs, auf dessen Namen das Fahrzeug von Udo Pohlmann zugelassen war. Thomas Koerner rechtfertigte sich auffallend, indem er sagte, dass Labs der Organisation ein Fahrzeug zur Verfügung gestellt habe.
Aussage Karin Auerswald / Thomas Koerner FDP
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Eigenartiger Tod der Frau Annet Lorenz aus Bonn. Sie hatte Kontakt zu Udo Pohlmann und verstarb sehr schnell an einer unbekannten Infektion in Bonn.
Aussage vermutlich Krankenhaus UNI Klinik Bonn.
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Mordversuch gegen Karin Auerswald. Ein Autofahrer versuchte mit dem Fahrzeug die Zeugin zu Tode zu fahren.
Aussage Auerswald Gesendet: Do 09.08.12 23:21
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Mordversuch gegen Ursula Kr.. Ihr wurde von der SU-Bande das Auto gestohlen. Dann versuchte man sie zu töten.
Aussage Kr. Ursula in Bielefeld.
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Hinzu kommen etwa weitere 10 – 20 vermutete Morde an Personen, die aber dem Unterzeichner noch nicht bekannt sind. Die Andeutung von etwa 20 toten Menschen kam auch hier wieder von Thomas Koerner FDP.
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Rooy Harderemoen (Niederländer Student) Er suchte gemeinsam mit einem weiteren Mann im Wald Nähe der Tunnelstraße Bielefeld / Sennestadt.
Aussage Thomas Koerner FDP Hövelhof 10.09.2015
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Wohnungsvermieterin B.: Sie wusste zuviel. Ein Autofahrer kam rechtzeitig, um eine Aussage zu verhindern. Sie wurde bei einem Verkehrsunfall durch einen PKW getötet und verstarb in der selben Nacht im Krankenhaus.
Magdalene B. Am Wald Kalletal, Stemmen.
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2 Unfallopfer auf grader Strecke in der Nähe der D-Zone.
Aussage Thomas Koerner FDP Hövelhof
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Eine junge Frau namens Julia wurde in der Nähe der D-Zone zuletzt gesehen und ist nie wieder zurückgekehrt.
Aussage Thomas Koerner FDP Hövelhof
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Die ganzen Toten konnte man uns
bis heute nicht nachweisen.

Zitat Thomas Körner zu verschiedenen Morden.

Die mit Mord bedrohte Zeugin Auerswald schrieb:

Gesendet: Do 09.08.12 23:21

Da bin ich wieder, von den “Kaputten” auferstanden. Mir ist man, genau zwei Jahre nach dem Küchenfenstereinstieg bei uns, am 21. Juli 12, mit einen Nissan Neveda (überlanger Jeep) mit vielen glänzenden Teilen, mit SU-AT 843 in die linke Körperseite gefahren. Habe alle fünf Zehen und Rippen gebrochen. Alles ist blau. Es waren zwei junge Leute, die ich nicht kannte. Habe an mehreren Stellen versucht Anzeige zu erstatten. Ohne Erfolg. Solche Leute tun ja so was nicht. Bin noch nicht wieder zu Hause. Gehe ab Morgen wieder zur Schule.

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Gesendet: Do 31.05.12 22:41

Leider Liegt mein Handy in Hannover, so daß ich nicht erreichbar bin. Heute hat sich hier sogar ein 4,8t LKW von Ford, mit geschlossenem Aufbau, in weiß mit Umzugsreklame, SU-RE 428 herum getrieben. Habe SU-WA 2006 nach einer Verfolgungsfahrt in Bad Gandersheim photographiert. Ein Bild sogar mit einer Frau, die in einen NOM umgestiegen ist und ein Bild mit einen Mann, der ausgestiegen ist und in ein Gebäude gehen wollte. Leider lassen sich die Bilder nicht hochladen. Werde sie abziehen und Ihnen per Post zu schicken. SU-GX 880, ein weißer Peogot hat uns sogar, nach und von Bad Herzberg verfolgt.

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Gesendet: Fr 08.06.12 00:12

Diese beiden jungen Leute habe ich photographiert. Die Frau ist aus dem SU-WA 2006 ausgestiegen und in ein Fahrzeug mit NOM- umgestiegen. Der Mann hat den Wagen mit SU-WA 2006 am ehemaligen Cafe Melis in Bad Gandersheim, nachdem man mich verfolgt hat, abgestellt und ist zum Gebäude des ehemaligen Cafe Melis gegangen und erst nach ca. 10 Minuten hinein gegangen. Heute war die Beerdigung in Bad Gandersheim. Die beiden Kinder wurden in einem Sarg beerdigt. Die Mutter soll, obwohl sie keine Alkoholikerin war, mehr Alkohol im Blut, als Blut im Alkohol gehabt haben. Die Elektro- und Gasleitungen und -geräte sollen alle in Ordnung gewesen sein. Die Toten hat man wohl mit einer Rauchvergiftungen geborgen, bevor von einem Haus mit vier Hauseingängen, daß zweiten Hausteil explodiert ist. Die Vorortermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. Mir hat man gesagt, daß ich ab Sonntag Bilder machen könnte. Man hätte Bange, daß sonst Spuren verwischt
werden.

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Gesendet: Sa 02.06.12 01:43

Zur Zeit weiß ich noch nicht ob das Folgende mit unseren Dingen zusammen hängt. In der Nacht von Donnerstag zu Freitag, 01. Juni 12 ist in Bad Gandersheim, von dem jungen Mann, der für mich Jenny ausgefragt hat, die Ex-Verlobte und seine zwei Kinder in die Luft geflogen. Die Polizei hat ihn noch nicht einmal verständigt. Er hat es erst bei der Tafel erfahren, daß seine Kinder nicht mehr leben. Zur Zeit heißt es, das kein Fremdverschulden und kein Material- oder Gasdruckdefekt vorgelegen hat. Jenny ist allerdings heute nicht aufgetaucht und hat sich auch nicht abgemeldet. Was üblich ist, damit man sein anteiliges Geld, wofür man sich nichts geholt hat, erstattet kriegt.

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Gesendet: Fr 07.12.12 23:52 Peter Karin Labs Auerswald

Die ersten SU Fahrzeuge sind uns schon im Dezember 2001 in Opperhausen aufgefallen. Kurz vor dem Tod von Mike Wessel.

Haben uns damals schon verfolgt gefühlt.

Bielefeld: Ehemalige Swingerclub Besitzerin Maria Martin spricht über den bewaffneten Lösegelderpresser Rainer Koch:
Er hat mir öfter gesagt, dass er bei der Polizei war, aber ich mein nicht, nicht punktgenau und dann wollte ich es wissen wofür er die Pistole gebraucht hat, als Schutz, oder als, als, als einen abzuknallen und dann in dem Gehöft, wo wir damals gearbeitet haben, in den, in den Räumen, da war das nämlich auch, da sind wir mit meinem Bekannten nach Gütersloh zur, zur Polizei nach Gütersloh gefahren und wir brauchen Polizeischutz, das und das. In dieses Haus, wo wir und aufgehalten haben, wir waren noch zu fünft, bis morgens um fünf Uhr da, und dann fiel auch das von mir natürlich angezettelt, dass da Molotowcocktail rein geschmissen werden sollte, reichlich viele viele, und zwar von ner, aber da hat der Koch glaube ich nichts mit zu tun, das war ne andere äh Gang, die auch Geld eintreiben, und zwar sind die ansässig in Lemgo, Lino oben die Ecke. Aber die sind ein wenig brandgefährlich die Jungs. Die sind wirklich brandgefährlich, also die reden nicht lange, die schellen, machen Tür auf, kommen rein und dann biste weg.


Medienberichte:

Als Frau Auerswald ein Interview geben wollte, wurde blutige Gewalt gegen ihre Familie angewendet. Das Wohnhaus in Brand gesetzt. Andere Zeugen starben bei einer Wohnungsexplosion. Sie hatten auch privat ermittelt. Anderen Zeugen wurde auch das Haus abgebrannt. Einer mutigen Rechtsanwältin wurde das Haus angesteckt. Todesfälle häuften sich.

Brandstiftung 05.06.2012
Bei einer bekannten Frau von der Zeugin der Frau Auerswald :
Wohnungsexplosion:
Flugplatzweg Str. 8, Bad Gandersheim
Sie hatte gegen die SU-Bande ermittelt und zu viele Fragen gestellt.
Wohnung ausgebrannt. 1 Frau 2 Kinder tot.
Brandeinsatz Flugplatzweg in Bad Gandersheim / Bildergalerien
http://www.goettinger-tageblatt.de/Goettingen/Bildergalerien-Goettingen/Brandeinsatz-Flugplatzweg-in-Bad-Gandersheim#p1

Brandstiftung 12.09.2013
Zeugin Rechtsanwältin: Claudia Grether.
Grether Bildstöckleweg 23, 72270 Baiersbronn
Sie verteidigte einen Mandanten gegen die SU-Bande
Haus abgebrannt.
Brand in Hänner – 130 Wehrleute können Haushälfte nicht retten
http://www.badische-zeitung.de/murg/brand-in-haenner-130-wehrleute-koennen-haushaelfte-nicht-retten–75180185.html

Brandstiftung 07.10.2015
Zeugen Familie Hausbrand Tel 0521  49664: Johannes  Flore Senne
Flore Johannes. Senner Hellweg 169 E, 33689 Bielefeld
Sie hatten ein Haus in der D-Zone, das die SU-Bande gestört hatte.
Haus abgebrannt.
Dachstuhlbrand: Familie kann sich vor den Flammen retten | Senne
http://www.nw.de/lokal/bielefeld/senne/senne/20590245_Dachstuhlbrand-Familie-kann-sich-vor-den-Flammen-retten.html

Brandstiftung 12.07.2015
Brandstiftung bei der Zeugin Karin Auerswald:
Im Bruche 1 in Landwehr-Eyershausen
Dachstuhl brennt aus: Wohnhaus in Eyershausen unbewohnbar
https://www.alfelder-zeitung.de/S3157/Dachstuhl-brennt-aus-Wohnhaus-in-Eyershausen-unbewohnbar


Wegen dieser Ermittlungen verweigern aus Rache die Gerichte in Deutschland dem Antragsteller die PKH und den normalen rechtsstaatlichen Rechtsweg. Verschuldet wurde diese neue und notwendige Berichterstattung von den Richtern am LG Görlitz, besonders Frau Wörz, gegen die bald Strafanzeigen eingereicht werden.


Auch Mittäter Koch aus Hövelhof hat sich per Telefon sehr offen geäußert und drohte mit Kopfschuss. Man kann erkennen, dass die Organisation tatsächlich von einem Regime geschützt wird und niemals Verurteilungen für die Morde und Drohungen verfolgt wurde.

Mittäter Rainer Koch 099 ist ein Arbeitskollege von Thomas Koerner.
Konkludente Morddrohungen durch den Mittäter Rainer Koch,
Jäger Straße 16a 33161 Hövelhof vom 21. 3. 2003 bis zum 29. 9. 2004:

1. 21.03. 2003
Koch erzählte: Ich bin ärgerlich, ich reagiere über, ich stecke Häuser an. Ich geh` über Leichen !
So schrie Herr Koch am Telefon und drohte, er würde über Leichen gehen, was zu dem Zeitpunkt nicht das erste Mal zu hören gewesen war. Ich hatte aus diesem Grund angefangen, Telefonate aufzunehmen. Es hätte ja sein können, daß dieser verrückte Mensch innerhalb weiterer Telefonate, noch mehr dieser Drohungen aussprechen könnte, wie zum Beispiel Morddrohungen gegen mich, in direkter Art. Es kam, wie ich fast vermutet hatte, nur waren die Drohungen mit meiner Hinrichtung, im Telefonat vom 25. 3. 2003 noch vergleichsweise wenig bedrohlich, als wie die Drohung mit der Totalzerstörung meiner Person durch einen Russischen Verein, der im Untergrund arbeitet, siehe Telefonat vom 27. 3. 2003.

2. 25.03. 2003
Koch erzählte: Mit Ihnen ist es nicht Lustig. Mit Ihnen ist es tot ernst. Aber ich werde ihren Allerwertesten in 3 Meter Höhe aufknüpfen. Ihren Allerwertesten ! Ihren Kopf!
Diese Drohung stellt eine Hinrichtung dar, die mir widerfahren sollte, wenn ich nicht die Halle in Oerlinghausen bald räumen würde. Erlaubt sind Drohungen mit Aufhängen am Kopf am Telefon natürlich auch aus Gründen einer mündlichen Kündigung eines Gewerbeobjektes nicht, aber Herr Koch nimmt es mit Gesetz und Ordnung nicht so genau, wie sich am Beispiel Öko Tech Park, Einbruch und Diebstahl mit versuchter räuberischer Erpressung gezeigt hatte.

3. 27.03. 2003
Koch erzählte von einem russischen Verein der im Untergrund arbeitet und dass ich keine Existenzberechtigung in dieser Welt hätte. Also müßte ich erst tot sein, um existieren zu dürfen. Ungezählte Male sagte er: Es ist zu Ende. Herr Koch nannte sein Hobby: Quälen.
In diesem Telefonat wußte ich, erstens, daß Herr Koch über Leichen geht, zweitens, meine Hinrichtung beschlossen hat, indem ich am Kopf aufgehangen werde und drittens, wie aus diesem Telefonat zu hören ist, mein Ende gekommen sei, genauer gesagt, die Totalzerstörung meiner Person. Die immer wiederkehrende Ankündigung, es ist vorbei, konnte sich zu dem Zeitpunkt alleine schon nur auf die kurz vorher geführten Telefonate beziehen: 21. 25. 27 des Monates März, 2003. Ich erkannte, daß die ersten Drohungen, mit den Leichen, mit dem Aufhängen am Kopf und mit dem Russischen Verein aus dem Untergrund, der meine Totalzerstörung erledigen sollte, weil ich laut Herrn Koch` s Hinweisen, kein Recht hätte, in dieser Welt zu existieren, nun mehr allesamt ernst zu nehmen sein mußten, denn die Schlüssigkeit der Ermordung ist hier schon in allen Telefonaten gegeben.

4. 11.06. 2003
Koch erzählte : Den Renault holen Sie auch da weg, sonst hängt der am Kran und wird angeliefert. Ich: Das ganze erscheint alles so richtig, wie Mafia. Koch: Der kriegt selbstverständlich die Ausbildung. Später: Wir haben andere Fahrzeuge für Leichen, mit Zinkablaufwanne. Sehen Sie zu dass Sie da nicht mal bald drin liegen ! Später: Koch drohte mit ausgebildeten Leuten in Einheiten, die auf mich zu kämen.

Hier hatte Herr Koch zuerst angedroht, daß der Renault Espace am Kran hängen würde, wenn ich diesen nicht entfernen würde. Später war das Auto tatsächlich von ihm per Kran gestohlen worden.

Ich erwähnte im Telefonat, daß ich von den Telefonaten mit Herrn Koch, immer mehr einen mafiösen Eindruck erlangt hatte. Herr Koch ging darauf konkret ein und antwortete, spontan, der kriegt selbstverständlich die Ausbildung. Gemeint war Herr Anton Michel, der geheim und ohne Namen am Briefkasten in einer Industriehalle in der Industrie Straße 3a in Oerlinghausen haust. In diesem Telefonat wurde nun auch angedeutet, daß ich zusehen sollte, nicht bald als Leiche in Herrn Koch` s Fahrzeugen zu liegen, was voraussetzt, daß ich vorher ermordet sein müßte. Mit Blick auf die bisher geführten Telefonate und im Bezug auf die verrückten Handlungen des Herrn Koch, war mir diese Vorstellung keines Falles eine leere Drohung, sondern eine weitere Warnung, bald nicht mehr unter den Lebenden zu weilen. Die ausgebildeten Leute, die Herr Koch auf mich ansetzen wollte, konnten bisher nur den Zweck erfüllen, wie er bisher beschrieben wurde, mich zu verfolgen.

5. 17.2. 2004
Koch erzählte: Da ist einer erschossen worden, sind ja auch alles keine Zufälle, ne ? Pohlmann Brakel Kopfschuß. Austritt an der Stirn, Eintritt hinter dem Ohr rechts. Rechts hinten nach links vorne. Und dies ganze Gehirn ist an dem Monitor so heruntergeflossen. Er hat` s nicht weit gepackt. Dann wurde er leider liquidiert. Der Jenige wußte nur Pohlmann.
Hier wurde ich zum ersten Mal mit einer Ermordung eines anderen Pohlmann gewarnt, denn wie es wörtlich geheißen hatte, sollte das kein Zufall gewesen sein. Die Ermordung des falschen Pohlmann sollte ab dieser Stelle ein Schlüssel zu weiteren Drohungen darstellen. Ich wurde gezwungen, mir vorzustellen, daß ein mir unbekannter Täter, einen Pohlmann ermordet hatte, der versehentlich erschossen wurde. Dieser unbekannte Täter suchte natürlich den richtigen Pohlmann, um ihn zu ermorden. Als ich fragte, hat der auch nach einem gestohlenen Auto gesucht, antwortete Herr Koch, ja, man hörte davon. Da wußte ich genau, daß es sich bei diesem Vergleich mit dem versehentlich ermordeten Pohlmann, nur um eine Warnung handeln sollte, daß ich nicht weiter nach meinem gestohlenen Auto suchen dürfte, weil mir sonst etwas passieren könnte. Diese Drohung setzte Herr Koch schlüssig in den Telefonaten vom 19. 2. 2004 und vom 26. 2. 2004 fort, um einen Koffer voll Geld von mir zu erpressen. Sollte das Geld nicht gezahlt werden, so würde sich schlüssiger Weise genau das zutragen, was bisher schon konkret angedroht wurde. Die Ermordung des richtigen Pohlmann.

6. 19.2. 2004
Koch erzählte: Und ein Herr Pohlmann ist ja erschossen worden in Brakel, der war ähnlich wie Sie ! Nur er war zu klug, er hatte dann Kopfschmerzen, er kriegte `n Kopfschuss ! Vielleicht ein Schuss für Sie. Später ich: Sie sind doch aus der Branche, entfernter Maßen vielleicht. Was kostet es, wenn ich sage, dieser Mann muß innerhalb eines Monats irgendwann plötzlich nicht mehr da sein ? Koch: Das kommt auf denn Fall an !
In diesem Telefonat wurde die mir schon mehrfach angekündigte Morddrohung so deutlich vorgetragen, daß ich tatsächlich mein Testament fertig in einem Aktenordner hatte und erneut nachsah, ob auch alles gut ausgefüllt war. Grund dafür war, daß Herr Koch bisher schon als verrückt genug in Erscheinung getreten war und demzufolge kein Zurechnen, wie man es bei einem natürlichen gesunden Menschen getan haben könnte, mehr möglich war. Dieser Mann war eindeutig kriminell und wahnsinnig. Ich erkannte das auch an der Antwort auf meine Fangfrage zur Erschießung irgend eines Menschen, worauf er sagte, das kommt auf den Fall an. Wichtig ist dabei zu bemerken, daß es sich um eine Fangfrage handelte, die mit den Worten, Sie sind doch aus der Branche, begann. Gemeint war die Branche Auftragsmorde. Herr Koch hat die Frage so beantwortet, daß er seine Zugehörigkeit zu dieser Branche, schlüssig eingestanden hatte. Allein die Tatsache, darauf einzugehen war schon gefährlich.

7. 26.2. 2004
Koch erzählte: Herr Pohlmann, es wird immer enger für Sie ! Handeln Sie ! Sie hätten sich jetzt sehr gut aus dieser Sache rauskaufen können. Vielleicht sehen wir uns irgendwann mal wieder, aber nicht auf dieser Welt. Herr Pohlmann ich würd` mal sagen, das war unser letztes Gespräch, ne ?
Hier hatte Herr Koch selbst angerufen, seine Geldforderung gestellt und als ich fragte, 7.500, das Telefonat beendet. Ich rief Herrn Koch an und wollte schnell wissen, was es mit der Zahlung von 7.500 Euro auf sich hatte. Da fing Herr Koch an von Leuten zu erzählen, die ich angezeigt hätte und es würde immer enger für mich werden. Natürlich kamen mir die Gedanken der Telefonate, die mir bisher in ähnlicher Weise vorgetragen wurden. Es waren die Leichen, die Totalzerstörung meiner Person, kein Recht, auf dieser Welt zu existieren, der Russische Untergrundverein, mein baldiges Ende, meine Hinrichtung durch Aufhängen am Kopf, die Fahrzeuge für Leichen, die geschulten Leute, die mich verfolgen sollten, der nicht zufällig ermordete Pohlmann, der versehentlich ermordet wurde. Alle diese Hinweise wurden durch das Telefonat am 26. 2. 2004 bestätigt. Als zu der Geldforderung des Herrn Koch sagte, dafür daß ich leben bleibe, das sei doch keine 500 Euro Wert, war diese von meiner Seite eine taktische Äußerung um weitere Geldforderungen zu entkräften, jedoch hatte Herr Koch keinen Grund gehabt, den Zusammenhang zwischen Lösegeld und Tod zu verneinen. Ich hielt ihm vor, daß ich vielleicht erschossen werden würde, weil das Geld nicht gekommen sei, da antwortete Herr Koch, er habe versucht mich zu retten, da erkannte ich, daß ich den einzig richtigen Zusammenhang ausgesprochen hatte. Die 7.500 Euro waren dafür gedacht, daß die Ermordung des richtigen Pohlmann nicht stattfinden sollte und der richtige Pohlmann hatte nach einem gestohlenen Auto gesucht. Ich war der richtige Pohlmann ! Als ich das Thema Russenmafia erstmalig wörtlich nannte, antwortete Herr Koch, wir sind überall. Weiter erzählte ich in dem Telefonat, daß ich seit 3 Jahren nicht mehr angespuckt worden war, Da antwortete Herr Koch schlüssig, ne, das kommt auch nicht mehr und ich wußte erneut, daß mein baldiges Ableben gemeint war. Als ich erfahren hatte, ich hätte mich aus der Situation freikaufen können, wurde deutlich, daß durch eine Geldzahlung, meine Situation, in Lebensgefahr zu sein, gemeint sein sollte. Es war die einzige Drohung, die immer wieder ausgesprochen wurde. In allen Telefonaten wurde vom Tod gesprochen, angefangen von Leichen, über Totalzerstörung, bis Fahrzeuge für Leichen und Ermordete Namensvetter. Es sollte unser letztes Telefonat sein, sagte Herr Koch. Was könnte anderes gemeint sein, als die nun mir bevorstehende Erschießung in den Kopf ? Die Warnung war doch deutlich: Pohlmann Brakel Kopfschuß, der Jenige wußte nur Pohlmann ! Vielleicht ein Schuß für Sie ! Ich hatte innerhalb des gesamten Telefonates keine Angst gezeigt, weil ich möglichst viel Information erlangen mußte. Ich stellte kurz vor dem Ende eine deutliche Frage. Wann werde ich von Ihren Freunden erschossen ? Herr Koch hatte die Gelegenheit, an dieser Stelle einzuwenden, daß eine solche Gefahr nicht gegeben sei, statt dessen wich er aus. Ich sagte nun, stellen Sie mir die Leute einmal vor, die mich dann ….. Er unterbrach mich: Die werden Sie gar nicht mehr sehen. Nein es geht schnell. Das einzige, was hier schlüssig gemeint war, waren die Leute, die mich erschießen sollten und die Herr Koch mir einmal vorstellen sollte. Was mit, es geht schnell, gemeint war, brauche ich an dieser Stelle keinem natürlichen Menschen mehr erklären.

8. 26.2. 2004
Koch erzählte: Fahren Sie auf die A 2 und wo der LKW stehen bleibt, da fangen Sie ein neues Leben an, das meine ich auch für Ihre Gesundheit. Ich: Der Herzmuskel ist damit wohl gemeint, richtig ? Koch: Soll wohl so sein.
Ein weiteres Telefonat des selben Tages kam zu Stande.
Hier erführ ich von Herrn Koch, daß er die dunklen Geschäfte, welche korrupter Natur sind, gewerbsmäßig betreibt und daß es für meine Gesundheit das Beste sei, wenn ich die Stadt verlassen würde.
Daß mit Gesundheit nicht mein Wohlbefinden gemeint war, sondern mein Herzmuskel, also mein Leben, hatte Herr Koch bestätigt, als er sagte, soll wohl so sein. Vielleicht weiß ich das gar nicht, oder darf das nicht wissen. Was die Andeutung, ein langes Leben, bedeutet bedarf weiterer Erklärung. Herr Koch hatte im Jahr 2003 innerhalb eines Telefonates den Zusammenhang erklärt, als ich fragte, ob er mich umbringen lassen wolle, wo er sagte, nein, das geht mir zu schnell, ein langes Leben, ist Dir gewünscht, aber ob das noch lebenswert wird, das ist eine andere Sache. Der Schluß ist auch hier wieder sehr einfach. Gemeint ist etwas, was schlimmer sein muß, als noch am Leben zu sein und das wollte Herr Koch persönlich arrangieren. Ich werde mir jetzt einen persönlichen Spaß draus machen, sagte er.

9. 29.9. 2004
Koch erzählte: Mein Bestreben ist ganz klar, weißte in meinem kurzen Leben hab` immer `ne grade Spur gemacht. Das heißt, ich kann jedem noch inne Augen gucken, ich kann Dir auch noch inne Augen gucken und Dir wort- wörtlich sagen, daß Du ein Subjekt dieser Gesellschaft bist, was man eliminieren sollte ! So, und da werd` ich noch nicht einmal rot bei und das sag` ich, das hab ich bis jetzt vielleicht bei zwei Leuten in meinem Umfeld schon mal gesagt.

Dieses zur Zeit letzte Telefonat mit Äußerungen zu meinem Ableben, milde formuliert, brachte Erkenntnis in alle übrigen Andeutungen. Die Worte beginnen mit:
Mein Bestreben ist ganz klar, weißte in meinem kurzen Leben hab` immer `ne grade Spur gemacht. Das bedeutet, daß Herr Koch sich ein Ziel gesetzt hat, was durch folgende Worte zu verstehen ist.

Weiter heißt es dann:
Das heißt, ich kann jedem noch inne Augen gucken, ich kann Dir auch noch inne Augen gucken.
Diese Äußerung deutet auf mangelnde Moral und Einsicht in strafbares Handeln hin.
Weiter heißt es dann:

Daß Du ein Subjekt dieser Gesellschaft bist, was man eliminieren sollte !

241a StGB § 241a Politische Verdächtigung

(1) Wer einen anderen durch eine Anzeige oder eine Verdächtigung der Gefahr aussetzt, aus politischen Gründen verfolgt zu werden und hierbei im Widerspruch zu rechtsstaatlichen Grundsätzen durch Gewalt- oder Willkürmaßnahmen Schaden an Leib oder Leben zu erleiden, der Freiheit beraubt oder in seiner beruflichen oder wirtschaftlichen Stellung empfindlich beeinträchtigt zu werden, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer eine Mitteilung über einen anderen macht oder übermittelt und ihn dadurch der in Absatz 1 bezeichneten Gefahr einer politischen Verfolgung aussetzt.

(3) Der Versuch ist strafbar.

(4) Wird in der Anzeige, Verdächtigung oder Mitteilung gegen den anderen eine unwahre Behauptung aufgestellt oder ist die Tat in der Absicht begangen, eine der in Absatz 1 bezeichneten Folgen herbeizuführen, oder liegt sonst ein besonders schwerer Fall vor, so kann auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren erkannt werden.


Beziehungen werden durch Nummern festgesetzt.

Aussage Thomas Körner .:. 132.:.

96 Bundespolizei Inspektion Dresden
103 LKA Mecklenburg Vorpommern
102 LKA NRW
101 Ministerium Justiz NL
105 STA Rostock
107 Bürgermeister Behrends
110 Frau Evers
111 Bündnis 90 die Grünen
114 Straßenverkehrsamt
117 Bürgermeister Pardobice CH
118 Hannower Polizistin CH
87 Botschaft Russischen Föderation
86 Jan Maik Schlifter FDP Bielefeld
85 Gordon Frohne
84 Melanie Woltring
56 Udo Neisens
65 Botschaft Israel
68 STA Hamburg
73 Oekenpöhler Immobilien Hauptstraße 14A, 33758 Schloß Holte-Stukenbrock
52 Georg Wintzer
45 Michael Skretschek
61 Generalbundesanwalt
62 Siegfried Koch
24 STA Bielefeld
17 Udo Pohlmann
27 Landkreis Göttingen
28 Wiesbaden
25 STA Paderborn
148 Anton Diersweiler
999 Ministerpräsident NRW
1000 Bundeskanzler BRD
116 Straßenverkehrsamt Münster
88 Scientology Kirche Düsseldorf
89 Scientology Kirche Berlin
42  Babilon-Tillmann Senner Hellweg 497. 33689 Bielefeld
43 Eheleute Winkelmann
004 Guido Fuhrmann
59 Finanzamt Paderborn
60 Burgfeld
90 Frau Nora Martin
132 Thomas Körner
Vera Lehrich STA Bielefeld spricht mit 024 132 003

Als Körner 18 Jahre Alt war, bekam er Post von der Loge zur Einladung


Logenmitglieder
Thorsten Voss
Wilhhelm Apel
Eduard Zirk
Rostek
Prinz


Aufgabenbereich:

VDD0 Kommunikation und Zuweisung:

VDD1 1 Verteidigung Inland

P1 1 Oppositionsüberwachung
11 A Politische Rechte
11 B Politische Linke
11 C Aggressiver Islam
11 D Presse und Journal
11 E Störfaktoren

VDD 2 Verteidigung Ausland
VDD 3 Reichsbürger
VDD 4 Milizstation individuelle Abwehr / Maßnahme / Alternative Psychologienutzung
GPM gesteuerte psychotechnische Maßnahme.
GSG geheimes Sondierungsgespräch.
OSK Observation subversiver Kräfte.

VDD5 Wirtschaft und Finanzüberwachung

P5 1 Internationale Kursüberwachung konvertierbarer Währung
P5 2 PSA Devisenstelle
P5 3 Interne Finanz und Wirtschaftsautarkie
P5 4 Innere Revision
P5 5 Kommunikation Finanzbehörden


Schwere Körperverletzung gegen Ermittler:

Gesendet: Donnerstag, 13. September 2012 um 13:11 Uhr
Von: “udo-pohlmann@t-online.de” <udo-pohlmann@t-online.de>
An: “Peter Karin Labs Auerswald” <groeniterveura2@web.de>
Betreff: Re: Was nun ?
Mein Tafelfreund liegt mit Glassplittern im Körper, im Krankenhaus.
Warum.

—–Original Message—–
Date: Thu, 13 Sep 2012 00:38:18 +0200
Subject: Aw: Was nun ?
From: “Peter Karin Labs Auerswald” <groeniterveura2@web.de>
To: “Anfrage von Udo Pohlmann” <udo-pohlmann@t-online.de>

Bin gerade nach Hause gekommen. War auf Seminar. Weis selber, nur Zeit nicht mehr. Mein Tafelfreund liegt mit Glassplittern im Körper, im Krankenhaus. Seine Ehefrau hat mir eine Email geschickt. Will mich am Wochenende näher erkundingen und zum Krankenhaus fahren. Die Einschulung ist inzwischen gewesen. Das Klassentreffen ist am kommenden Samstag in Hannover. Morgen durchziehen Leute von der Gemeinde Freden und mehrere Ungezieferjäger unser Dorf. Keiner der Einwohner ist sich genau sicher, was er für “vierbeinige Untermieter” hat. Es sollen Erdratten sein, die sogar unter Naturschutz stehen. Wenn man der Bemerkung von Jenny, von vor ein paar Wochen, Glauben schenken kann, werden diese Tierchen vom Veterinäramt in den Räumlichkeiten ausgesetzt, wenn man Leuten die Tiere abtransportiert, um damit, weil sich die meisten schämen, wenn sie Ratten im Hause haben, zum Schweigen zu bringen. Melde mich, wenn ich näheres weis.


Gesendet: Dienstag, 25. September 2012 um 21:11 Uhr
Von: Korruptionsgegner <udo-pohlmann@t-online.de>
An: “Peter Karin Labs Auerswald” <groeniterveura2@web.de>
Betreff: Was jetzt ? Haben Sie die Küche herausgebrochen und allen schön sauber gemacht ?
Haben Sie die Küche herausgebrochen und allen schön sauber gemacht ?

Haben Sie den bösen Psychiater abwehren können ?

Haben Sie neue SU … Fahrzeuge aufgefunden ?

Haben Sie Lust, Ihre Akten abzuholen ?

Haben Sie aufgegeben ?

Mein Tafelfreund ist inzwischen, seit gestern aus dem Krankenhaus.
Er wollte mehrere SU- Fahrzeuge die auf dem Gelände der partAG standen, fotografieren. Man hat ihn mehrmals davon gejagt. Somit ist er nochmals hingegangen, als es schon anfing dunkel zu werden.
Er wurde schon empfangen, geschnappt und durch eine gläserne Leuchtreklame befördert. Danach hat man ihn in einen offenen Glasconteiner, der da stand, weil man am Nachbarhaus die Fenster ausgetauscht hat, hinein befördert und ihm gedroht, wenn er sich nochmals blicken läßt, war das nur der Anfang. Es waren drei Männer. Einer in schwarzer Motorradkleidung, mit Helm, gab das Kommando an. Konnte ihn dadurch nicht erkennen. Die anderen beiden haben sich an ihn vergriffen. Einer war nur ca. 1,60-1,65 m groß, leicht bummelig, dunkelhaarig, hatte einen ausländischen Akzent und war zwischen 50 und 60 Jahre alt. Der andere war noch jung, Bohnenstangen schlank, dunkelhaarig und sprach ebenfalls einen ausländischen Akzent. Er kannte sie nicht. Seine Ehefrau hat Angst um ihn. Ihm selber geht nur Zeit der Arsch auf Grundeis. Jetzt will Jenny, plötzlich von ihm schwanger sein. Meiner Tochter hat sie allerdings, nach der Geburt ihres zweiten Kindes erzählt, daß sie sich sterilisieren lassen hat, weil sie nach diesem Kaiserschnitt keine Kinder mehr haben darf. Er selber hat auch seiner Ehefrau geschworen, daß er niemals mit Jenny ….
Irgend etwas ist dort im Gange, was wir uns noch nicht erklären können. Man will ihn vermutlich Mundtot machen. Unser Balou reagiert seit zwei Tagen schon wieder ganz eigenartig beim letzten Abendspaziergang. Er knurrt ständig.


Gesendet: Sa 02.06.12 01:43

Zur Zeit weiß ich noch nicht ob das Folgende mit unseren Dingen zusammen hängt. In der Nacht von Donnerstag zu Freitag, 01. Juni 12 ist in Bad Gandersheim, von dem jungen Mann, der für mich Jenny ausgefragt hat, die Ex-Verlobte und seine zwei Kinder in die Luft geflogen. Die Polizei hat ihn noch nicht einmal verständigt. Er hat es erst bei der Tafel erfahren, daß seine Kinder nicht mehr leben. Zur Zeit heißt es, das kein Fremdverschulden und kein Material- oder Gasdruckdefekt vorgelegen hat. Jenny ist allerdings heute nicht aufgetaucht und hat sich auch nicht abgemeldet. Was üblich ist, damit man sein anteiliges Geld, wofür man sich nichts geholt hat, erstattet kriegt

 


Der Zeuge Thomas Körner erklärte sich zu verschiedenen ihm vorgeworfenen Morden:
01.05.15 Pohlmann / .:. 132 .:. (Thomas Körner)

UP (Udo Pohlmann)
Wenn Sie einen Gegner haben sollten, Eltern von Winzer, oder Eltern von anderen Leuten oder Brüder oder Geschwister, dann ist es leicht, bei Ihnen einfach mal vor der Tür herzufahren und zu warten. Sie wissen ja gar nicht wer das ist.

.:. 132 .:. (Thomas Körner)
Nö, weiß ich auch nicht, will ich auch gar nicht wiss, tcha, das sind mir so, solche blutbepissten Hafen Hafenhuren sind mir das auch nicht wert. Also ich meine damit jetzt die Mütter solcher, solcher Opfer. Näch.

UP
Die Mütter der Menschen die Sie eventuell ermordet haben, sind blutbepisste
Hafenhuren ?

.:. 132 .:. (Thomas Körner)
Diese Mütter, ja !


Ausschnitt: 11. März 2016 RAF Geständnisse:

Thomas K. (FDP)
Tcha, werde ich niemals vergessen, wie wir damals Bomben gelegt haben. Tcha wundervoll.

Journalist UP
Wo denn ?

Thomas K. (FDP)
Rote Armeefraktion die vierte Generation ich werds nie vergessen. Brandbomben aufs Arbeitsamt aufs Bielefelder Arbeitsamt.

Journalist UP
Wer hat das gemacht ?

Thomas K. (FDP)
Hrmhrm. Ja wir. Ich auch unter anderem.

Journalist UP
Aber Sie sind dich gar nicht in dem Alter.

Thomas K. (FDP)
Vierte Generation, nicht die dritte Generat nicht die dritte Generation. Dritte Generation, zuletzt unter Daniela Tzätsche und Ernst Volker Staub. Die Überfälle auf die Geldtransporter. Ich weiß gar nicht ob die Presse da überhaupt drüber berichtet hat. Wir ham 2001 um gegen das 2001 waren Sie nicht ähm, vom Arbeitsamt abhängig, oder ?

Journalist UP
Sicherlich nicht. Gar nicht.

Thomas K. (FDP)
Ich meinte das ich meinte das nicht wertend also ich setze voraus dass Sie wissen, dass ich das nicht abwertend für Sie abwertend gegen Sie meine.

Journalist UP
Ja ja ja ja.

Thomas K. (FDP)
Tschöm, tschöm, wir hatten einen gravierenden Brandanschlag auf das Bielefelder Arbeitsamt damals geplant, ach so ähm, um gegen das Job-Aktiv-Gesetz zu protestieren.


 Rote Armee Fraktion MG:

Chronologie der zur Last gelegten Anschläge:

Der Gruppe wurden 25 Brandanschläge zur Last gelegt, der Sachschaden betrug ca. 840.000 Euro.[25]

Datum

Art

Juni 2001

Versendung von Drohbriefen und scharfer Munition an den Regierungsbeauftragten für die Entschädigung der Zwangsarbeiter, Otto Graf Lambsdorff, und an die Repräsentanten der „Stiftungsinitiative der Deutschen Wirtschaft“

22. Juni 2001

Brandanschlag auf ein Fahrzeug der Daimler-Benz-Niederlassung inBerlin-Marienfelde

5. Februar 2002

Versuchter Brandanschlag auf das Sozialamt in Berlin-Reinickendorfsowie Versendung eines Bekennerbriefes, einer scharfen Patrone und eines Messers an den Sozialstadtrat von Reinickendorf, Frank Balzer (CDU), der im Bekennerbrief als „Personifizierung des alltäglichen Sozialamtsterrors“ bezeichnet wird

29. April 2002

Brandanschlag auf Fahrzeuge der Daimler-Chrysler-Niederlassung inGroßziethen

1. Januar 2003

Brandanschlag auf das Finanzamt Berlin-Neukölln

26. Februar 2003

Brandanschlag auf zwei Bundeswehrfahrzeuge inPetershagen

18. September 2003

Brandanschlag auf das Oberlandesgericht Naumburg (Saale) und ein Fahrzeug der Außenstelle der Staatsanwaltschaft Halle (Saale) in Naumburg

Oktober 2003

Brandanschlag auf Fahrzeuge der ALBA AG in Berlin-Reinickendorf

1. Januar 2004

Brandanschlag auf den Sitz des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin

März 2004

Brandanschlag gegen das „MoZArT“-Projekt des Arbeitsamtes Berlin-Nord und Sozialamtes Berlin-Pankow

7. Mai 2004

Brandanschlag auf Fahrzeuge der Deutschen Telekom AG in Berlin-Wedding

23. September 2004

Brandanschläge auf eine Verwaltungseinrichtung desAsylbewerberleistungsgesetzes im BezirksamtBerlin-Reinickendorf sowie auf das Sozialamt Berlin-Tempelhof-Schöneberg

10. Januar 2005

Brandanschlag auf einen Neubau des Discounters Lidl in Berlin

29. April 2005

Brandanschläge auf Fahrzeuge des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz (MLUV) in Potsdam und ein Privatfahrzeug eines Polizeibeamten in Berlin-Reinickendorf

November 2005

Brandanschlag auf das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin-Steglitz

17. Februar 2006

Brandanschlag auf eine Renault-Niederlassung in Berlin-Reinickendorf

Februar 2006

Versuchter Brandanschlag auf ein Fahrzeug des Centre Français de Berlinin Berlin-Wedding

20. März 2006

Brandanschlag auf den Fuhrpark des Ordnungsamtes Berlin Treptow-Köpenick

9. April 2006

Brandanschlag auf ein Polizeipräsidium in Berlin

5. Mai 2006

Brandanschlag auf zwei Dienstfahrzeuge der Berliner Polizei in Berlin-Lichtenrade. In ihrem Bekennerschreiben kritisiert die Gruppe den Polizeieinsatz am 1. Mai in Berlin.

24. Mai 2006

Brandanschlag auf das Sozialgericht in Berlin-Mitte

20. Juli 2006

Brandanschlag auf ein Autohaus in Berlin-Mitte

4. September 2006

Brandanschlag auf zwei Dienstfahrzeuge der Bundespolizei in Berlin-Lichtenberg. Als Grund für diesen Anschlag gibt die mg in ihrem Selbstbezichtigungsschreiben an, dass fünf Flüchtlinge und ein Fluchthelfer durch einen Unfall in einem Auto nach einer Verfolgungsjagd durch die Polizei zu Tode kamen.

11. September 2006

Brandanschlag auf vier Dienstfahrzeuge des Ordnungsamtes Berlin-Reinickendorf

20. Dezember 2006

Brandanschlag auf Garagen einer Arztpraxis in DessauundFarbbeutelwurf auf das Haus eines leitenden Polizeibeamten in Wolfen; Hintergrund ist der Tod Oury Jallohs: Dem Arzt wirft die mg vor, Oury Jalloh Blut entnommen und sich nach dessen Tod rassistischgeäußert zu haben, dem Polizeibeamten, als Dienstgruppenführer den Feueralarm aus Jallohs Zelle ignoriert und zweimal abgeschaltet zu haben.

15. Januar 2007

Brandanschlag auf Fahrzeuge der Bundespolizei inOranienburg. Als Grund gibt die militante gruppe an, dass die Bundespolizei das zentral „ausführende Verfolgungs- und Abschiebeorgan von MigrantInnen und Flüchtlingen in der BRD“ sei.Die Aktion sollte direkt in die „Abschiebemaschinerie“ eingreifen und stelle ein Beispiel für militanten Antirassismus dar. Außerdem sei dieser Anschlag der erste Beitrag zur „militanten Kampagne gegen den G8-Gipfel“.

16. März 2007

Brandanschlag auf einen Bürokomplex des Verbandes Türkischer Industrieller und Unternehmer sowie derItalienischen Handelskammer für Deutschland e. V. in Berlin. Im drei Tage später aufgetauchten Bekennerschreiben setzten sich die Autoren mit demInternationalen Aktionstag für die Freiheit der politischen Gefangenen auseinander.[26]

18. Mai 2007

Brandanschläge auf zwei Einsatzfahrzeuge der Polizei inBerlin-Spandau. Das vier Tage später aufgetauchte Bekennerschreiben erklärt die Gründe des Anschlags – diese hingen unter anderem mit den Razzien vor dem G8-Gipfel in Heiligendamm 2007 zusammen.[27][28]

14. Januar 2009

Brandanschlag auf das Sozialgericht in Potsdam[29]

14. Januar 2009

Brandanschlag auf ein Jobcenter der Arbeitsagentur in Berlin-Charlottenburg[29]

26. Februar 2009

Brandanschlag auf einen Funkwagen der Bundeswehr inBurg (Sachsen-Anhalt)[29]

Die mit Mord bedrohte Zeugin Auerswald schrieb:

Gesendet: Do 09.08.12 23:21

Da bin ich wieder, von den “Kaputten” auferstanden. Mir ist man, genau zwei Jahre nach dem Küchenfenstereinstieg bei uns, am 21. Juli 12, mit einen Nissan Neveda (überlanger Jeep) mit vielen glänzenden Teilen, mit SU-AT 843 in die linke Körperseite gefahren. Habe alle fünf Zehen und Rippen gebrochen. Alles ist blau. Es waren zwei junge Leute, die ich nicht kannte. Habe an mehreren Stellen versucht Anzeige zu erstatten. Ohne Erfolg. Solche Leute tun ja so was nicht. Bin noch nicht wieder zu Hause. Gehe ab Morgen wieder zur Schule.


Gesendet: Do 31.05.12 22:41

Leider Liegt mein Handy in Hannover, so daß ich nicht erreichbar bin. Heute hat sich hier sogar ein 4,8t LKW von Ford, mit geschlossenem Aufbau, in weiß mit Umzugsreklame, SU-RE 428 herum getrieben. Habe SU-WA 2006 nach einer Verfolgungsfahrt in Bad Gandersheim photographiert. Ein Bild sogar mit einer Frau, die in einen NOM umgestiegen ist und ein Bild mit einen Mann, der ausgestiegen ist und in ein Gebäude gehen wollte. Leider lassen sich die Bilder nicht hochladen. Werde sie abziehen und Ihnen per Post zu schicken. SU-GX 880, ein weißer Peogot hat uns sogar, nach und von Bad Herzberg verfolgt.


Gesendet: Sa 02.06.12 01:43

Zur Zeit weiß ich noch nicht ob das Folgende mit unseren Dingen zusammen hängt. In der Nacht von Donnerstag zu Freitag, 01. Juni 12 ist in Bad Gandersheim, von dem jungen Mann, der für mich Jenny ausgefragt hat, die Ex-Verlobte und seine zwei Kinder in die Luft geflogen. Die Polizei hat ihn noch nicht einmal verständigt. Er hat es erst bei der Tafel erfahren, daß seine Kinder nicht mehr leben. Zur Zeit heißt es, das kein Fremdverschulden und kein Material- oder Gasdruckdefekt vorgelegen hat. Jenny ist allerdings heute nicht aufgetaucht und hat sich auch nicht abgemeldet. Was üblich ist, damit man sein anteiliges Geld, wofür man sich nichts geholt hat, erstattet kriegt.


Zeitungsbericht: Neue Westfälische (NW) VON HUBERTUS GÄRTNER.

Michael Heckhoff und Peter Paul Michalski sind aus der Justizvollzugsanstalt Aachen ausgebrochen. Bielefeld: Als der Staatsanwalt Hans-Dieter Heidbrede am 23. März 1995 sein Plädoyer vor dem Bielefelder Schwurgericht hielt, waren seine Worte klar und eindeutig: “Die Gefühlskälte dieser Tat übersteigt jedes Vorstellungsvermögen”, sagte Heidbrede. Kurze Zeit später verhängte das Gericht lebenslange Freiheitsstrafen wegen gemeinschaftlichen Mordes und räuberischer Erpressung gegen Thomas K. und Peter Paul Michalski. Die Welt wähnte Michalski, bei dem das Bielefelder Schwurgericht die besondere Schwere der Schuld bejaht und zusätzlich die Sicherungsverwahrung angeordnet hatte, wohl für immer hinter Gitter. Doch vierzehneinhalb Jahre nach seiner Verurteilung wegen Mordes verbreitet der gebürtige Herforder nun plötzlich wieder Angst und Schrecken. Zusammen mit dem ebenfalls skrupellosen Geiselgangster Michael Heckhoff (50) ist es Michalski (46) gelungen, aus der als ausbruchsicher geltenden Justizvollzugsanstalt in Aachen zu fliehen. Allem Anschein nach hat ein Vollzugsbediensteter den beiden Verbrechern geholfen – er wurde am Freitag unter dringendem Tatverdacht festgenommen.


Nach alldem wurde bekannt, dass auch der Rechtsanwalt Holger Rostek für die SU-Organisation tätig war, gestand der Zeuge Thomas Koerner. Es war daher nötig, auch eine Berichterstattung gegen Herrn Holger Rostek zu machen. Auf dieser Seite befanden sich dann Einträge aus der Suchmaschine unter den Begriffen: Rechtsanwalt Verurteilt. Darin war zufällig der Rechtsanwalt Jens Reime zu finden, der die Seite als Schmähseite bezeichnete und die Namensnennung per Gericht unterlassen ließ. Von dem Zeitpunkt an, war auch er in das Medieninteresse gefallen. Von da an tat er so, als würden sich die Begriffe Korruption, Kriminalität und Verbrechen auf ihn beziehen, was nicht zutrifft.


 

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Skandalbezirk Landgericht Görlitz

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In den ehemaligen DDR Bezirken kocht das Verbrechen über:

Hier sind die Leistungen der DDR Unrechtsjustiz:

ANGEKLAGTE MÄNNER:

Adrian, Heinz Todesstrafe 1548
Anhalt, Hans lebenslänglich 1064

Bachnick, Karl lebenslänglich + 5 Jahre 1293
Bähr, Bruno Otto Johannes lebenslänglich 1131
Balke, Otto lebenslänglich 1006
Bartell, Alexander lebenslänglich 1527
Barth, Heinz lebenslänglich 1009
Bauer, Erich Albert lebenslänglich 1769
Bauer, Friedrich-Karl lebenslänglich 1100
Bauer, Werner lebenslänglich + 5 Jahre 1293
Baumgartner, Hans Todesstrafe 1046
Becher, Albert Todesstrafe 1739
Bergemann, Friedrich Hermann Otto Todesstrafe 1093
Bergmann, Julius Ludwig Hermann Georg Todesstrafe + 5 Jahre 1250
Berkholz, Wilhelm Todesstrafe 1832
Beyer, Wilhelm Todesstrafe + 5 Jahre 1293
Biener, Werner Emil Wilhelm Todesstrafe 1473
Bitterlich, Kurt Herbert lebenslänglich Reha: Rehabilitierungsantrag zurückgewiesen 1640
Blaschke, Adolf lebenslänglich 1037
Blösche, Josef Todesstrafe 1049
Böhle, Josef lebenslänglich 1007
Böhm, Paul Todesstrafe 1233
Bork, Wilhelm lebenslänglich 1203
Böttger, Paul lebenslänglich 1067
Brand, Willi Friedrich Karl Todesstrafe 1021
Brekenfelder, Paul Wilhelm Rudolf lebenslänglich Reha: Rehabilitierungsantrag zurückgewiesen 1052
Brockmann, Wilhelm Todesstrafe + 5 Jahre 1293
Brückner, Kurt lebenslänglich 1005
Bruhn, Johann lebenslänglich 1065
Bründel, Martin Friedrich Heinrich Wilhelm Todesstrafe 1077

Demuth, Bruno Todesstrafe + 5 Jahre 1293
Demuth, Erich lebenslänglich + 5 Jahre 1293
Dietze, Helmut Fritz lebenslänglich 1069
Döring, Georg Oswald Todesstrafe 1432
Drabant, Herbert Max lebenslänglich 1023
Dynow, Erich lebenslänglich + 5 Jahre 1293

Eckardt, Karl Edwin Hermann lebenslänglich 1516
Epping, Ewald lebenslänglich 1839
Erbe, Siegfried Todesstrafe 1162
Erpel, Gustav Todesstrafe + 5 Jahre Reha: Rehabilitierungsantrag zurückgewiesen 1293

Felfe, Hermann Todesstrafe 1760
Feustel, Paul Hermann Todesstrafe 1042
Fink, Herbert Franz Robert Todesstrafe 1218
Fischer, Dr.med. Horst Paul Sylvester Todesstrafe 1060
Frentzel, Georg lebenslänglich 1044
Freudenberg, Paul Ewald lebenslänglich Reha: Rehabilitierungsantrag zurückgewiesen 1033
Frings, Heinrich Todesstrafe Reha: Rehabilitierungsantrag zurückgewiesen 1839
Frohn, Heinrich lebenslänglich 1036

Gäbler, Karl Erhardt Todesstrafe 1760
Getter, Gerhard lebenslänglich Reha: nur die Verurteilung wegen nach 1945 begangener Straftaten ist rechtsstaatswidrig 1113
Globke, Hans lebenslänglich 1068
Goercke, Kurt Otto Todesstrafe 1082
Gorny, Karl Todesstrafe 1034
Gräfenitz, Karl Todesstrafe 1832
Griebel, Willi lebenslänglich 1721
Grimmer, Arthur Adolf lebenslänglich 1085
Gröschel, Max Ernst Todesstrafe 1350
Günther, Heinz Alfred Werner lebenslänglich 1432

Habl, Franz Alois lebenslänglich 1058
Hack, Willy Todesstrafe 1236
Haller, Erich Todesstrafe + 5 Jahre 1293
Hanisch, Kurt Erich Todesstrafe 1153
Hebold, Dr. Otto lebenslänglich 1061
Hegener, Richard von lebenslänglich 1176
Heinz, Reinhold Todesstrafe + 5 Jahre 1293
Heißmeyer, Dr.med. Kurt lebenslänglich 1057
Hellmann, Emil Todesstrafe 1086
Helm, Erwin lebenslänglich 1131
Hempel, Wilhelm lebenslänglich 1732
Hertel, Andreas lebenslänglich 1575
Hertel, Otto lebenslänglich Reha: Rehabilitierungsantrag zurückgewiesen 1147
Heuschneider, Anton lebenslänglich 1516
Hofmann, Walter lebenslänglich 1029
Holzberger, Josef lebenslänglich 1026
Hübscher, August Todesstrafe 1387

Jäger, Karl lebenslänglich 1012
Jochem, Walter Todesstrafe + 5 Jahre 1293

Kinder, Johannes Ernst Todesstrafe 1024
Kirstein, Fritz Friedrich lebenslänglich 1201
Kleine, Johannes Todesstrafe 1837
Klier, Hellmut lebenslänglich 1111
Klöden, Erich Max lebenslänglich 1803
Klotzbücher, Friedrich lebenslänglich 1095
Koch, Friedrich Willy Todesstrafe 1798
Koerth, Ernst lebenslänglich 1053
Kostrowski, Arnold lebenslänglich 1025
Krause, Julius Hans lebenslänglich 1019
Kraushaar, Max lebenslänglich + 5 Jahre 1293
Krebs, Felix Willy lebenslänglich 1511
Kunst, Christian Ludwig Karl Friedrich Todesstrafe 1077
Kunze, Egbert Gustav Erich Wilhelm lebenslänglich 1168

Lamkewitz, Viktor Leo Thomas lebenslänglich 1432
Langer, Edmund lebenslänglich 1038
Lemm, Walter Todesstrafe 1248
Leonhardt, Dr. Ernst Todesstrafe 1760
Lepach, Friedrich Robert Max Todesstrafe 1107
Letz, Fritz Todesstrafe + 5 Jahre 1293
Liebenhagen, Fritz Todesstrafe + 5 Jahre 1293
Lier, Edwin lebenslänglich 1091
Liesigk, Paul lebenslänglich 1076
Linzner, Walter Kurt Todesstrafe 1432
Ludwig, Georg Todesstrafe 1086

Maeder, Hans-Georg Todesstrafe + 5 Jahre 1293
Malitz, Dr. Bruno Erwin Fritz Todesstrafe 1630
Marten, Kurt Todesstrafe + 10 Jahre 1686
Massmann, Albrecht lebenslänglich 1123
Mau, Werner lebenslänglich + 5 Jahre 1293
Meinshausen, Dr. Hans Friedrich August Todesstrafe 1630
Melzer, Kurt lebenslänglich 1017
Mettke, Erich lebenslänglich 1007
Mielke, Hugo lebenslänglich Reha: nur die Verurteilung wegen nach 1945 begangener Straftaten ist rechtsstaatswidrig 1083
Müller, Hans lebenslänglich 1254
Müller, Wilhelm lebenslänglich 1792
Mütze, Wilhelm lebenslänglich 1298

Neumann, Karl lebenslänglich Reha: Verurteilung teilweise rechtsstaatswidrig, Strafe jedoch unverändert 1007
Neumerkel, Reinhard Hermann Todesstrafe 1511
Niemeyer, Max Todesstrafe + 10 Jahre 1280
Nitsche, Prof. Dr. Hermann Paul Todesstrafe 1760
Nitz, Emil Todesstrafe 1241
Noritsch, Kurt Todesstrafe + 5 Jahre 1354

Obenaus, Kurt Theodor Todesstrafe 1086
Oberhauser, Josef 15 Jahre 1551
Oberländer, Theodor Erich Ernst Emil Otto lebenslänglich Reha: Verurteilung aufgehoben weil rechtsstaatswidrig 1087
Obst, Robert lebenslänglich 1352
Olms, Johannes lebenslänglich 1685

Paland, Herbert Hugo lebenslänglich 1018
Papke, Wilhelm lebenslänglich 1062
Paul, Erwin lebenslänglich + 5 Jahre 1293
Petri, Horst Todesstrafe 1073
Pfützner, Kurt lebenslänglich 1117
Piehl, Johannes lebenslänglich Reha: Verurteilung teilweise rechtsstaatswidrig, Strafe jedoch unverändert 1013
Plönzke, Friedrich Todesstrafe + 5 Jahre 1293
Pöhlig, Manfred lebenslänglich Reha: Rehabilitierungsantrag zurückgewiesen 1002
Pötschke, Paul lebenslänglich 1339
Priemer, Lothar Todesstrafe 1108
Prodehl, Hans lebenslänglich 1153
Puhr, Roland Todesstrafe 1066
Puls, Oskar lebenslänglich Reha: nur die Verurteilung wegen nach 1945 begangener Straftaten ist rechtsstaatswidrig 1088
Puttfarcken, Josef lebenslänglich 1838

Räpke, Wilhelm Paul lebenslänglich 1760
Reinicke, Eduard Gustav lebenslänglich 1798
Richter, Walter lebenslänglich 1210
Richter, Willi lebenslänglich 1035
Rose, Andreas Todesstrafe 1837
Rosenkranz, Erich Karl-Heinz lebenslänglich 1255
Rost, Dr.ing.chem. Arthur Alwin Todesstrafe 1511
Rothkegel, Werner lebenslänglich + 5 Jahre 1293
Rottluff, Max Ernst Todesstrafe 1506
Rudolph, Otto lebenslänglich 1210

Sand, Heinz lebenslänglich 1177
Sattler, Bruno Wilhelm Berthold Martin lebenslänglich Reha: Rehabilitierungsantrag zurückgewiesen 1163
Schäfer, Ernst Reinhard Todesstrafe 1798
Schäfer, Walter lebenslänglich 1071
Schäfer, Wilhelm Todesstrafe 1079
Schäffner, Ernst Eduard Johann lebenslänglich 1662
Scharsich, Herbert Todesstrafe + 5 Jahre 1293
Schelenz, Rudolf Todesstrafe 1839
Scherer, Paul lebenslänglich + 5 Jahre 1293
Schiller, Johannes Richard Todesstrafe 1260
Schmidt, Alfred lebenslänglich 1182
Schmidt, Ernst Friedrich Reinhold Todesstrafe 1761
Schmidt, Henry lebenslänglich 1003
Schmidt, Walter Georg lebenslänglich 1245
Schneider, Martin lebenslänglich 1518
Schulz, Alfred lebenslänglich 1738
Schumann, Arno Ernst lebenslänglich Reha: Rehabilitierungsantrag zurückgewiesen 1017
Schumann, Paul Karl Todesstrafe 1217
Schuster, Albert Hugo Todesstrafe Reha: Strafe ermässigt auf lebenslänglich 1041
Schwerhoff, Hubert Todesstrafe 1043
Seidel, Willi Ernst Todesstrafe 1511
Semrau, Paul lebenslänglich + 5 Jahre 1293
Sickel, Willy lebenslänglich 1349
Sikora, Johann Felix lebenslänglich 1358
Skibba, Richard lebenslänglich + 5 Jahre 1293
Spalteholz, Horst Erhard Waldemar Ernst Todesstrafe 1432
Spiecker, Paul Todesstrafe 1676
Sroka, Roman Todesstrafe 1521
Staak, Karl Robert lebenslänglich 1411
Steinke, Willi Todesstrafe + 5 Jahre 1293
Steins, Stanislavs lebenslänglich 1015
Stender, Karl-Heinz lebenslänglich 1765
Stenzeleit, Kurt lebenslänglich 1403
Strassner, Friedrich Bruno Paul Todesstrafe 1816

Täschner, Eberhard lebenslänglich Reha: Rehabilitierungsantrag zurückgewiesen 1005
Theiner, Karl Helmuth Todesstrafe 1109
Thermann, Paul Todesstrafe + 5 Jahre 1293
Titel, Adolf Todesstrafe + 10 Jahre 1686
Tschierley, Ernst Todesstrafe + 5 Jahre 1293

Ulbrich, Ernst Alfred Todesstrafe 1741
Ungurean, Eugen lebenslänglich 1031

Voigt, Rudolf Todesstrafe 1086

Wachholz, Kurt Willi Todesstrafe 1050
Wagner, Alfred Richard Paul Todesstrafe 1511
Wagner, Rudi lebenslänglich + 5 Jahre 1293
Waitz, Paul Todesstrafe 1635
Walk, Johannes Ernst Wilhelm Todesstrafe 1140
Walter, Karl lebenslänglich + 5 Jahre 1293
Wawrzyniak, Walter lebenslänglich 1227
Weckmüller, Paul lebenslänglich 1047
Wehren, Willi Antonius Todesstrafe Reha: Rehabilitierungsantrag zurückgewiesen 1098
Wichner, Paul Todesstrafe 1836
Witte, Otto lebenslänglich 1500
Wittig, Felix Kurt Todesstrafe 1432
Wolff, Wilhelm Todesstrafe 1121

Zimmermann, Rudolf lebenslänglich 1051
Zöllner, Arnold lebenslänglich 1059

Datum Person Anmerkung
26. Juli 1950 Willi Kimmritz Wegen mehrfachen Mordes und Vergewaltigungen zum Tode verurteilt und in Frankfurt (Oder) mit dem Fallbeil hingerichtet.
10. November 1950 Werner Gladow Als Chef der Berliner Gladow-Bande, deren Überfälle mehrere Tote und Verletzte gefordert hatten, zum Tode verurteilt und in Frankfurt (Oder) mit dem Fallbeil hingerichtet.
10. November 1950 Kurt Gäbler Als Mitglied der Gladow-Bande zum Tode verurteilt und in Frankfurt (Oder) mit dem Fallbeil hingerichtet.
10. November 1950 Gerhard Rogasch Als Mitglied der Gladow-Bande zum Tode verurteilt und in Frankfurt (Oder) mit dem Fallbeil hingerichtet.
23. Juni 1951 Max Ernst Gröschel SS-Oberscharführer, wegen seiner Tätigkeit in den KZs Flossenbürg, Neuengamme, Ravensbrück und Kaiserwald zum Tode verurteilt und in Dresden hingerichtet.
2. August 1952 Johann Burianek Als Hauptangeklagter in einem Schauprozess gegen Angehörige der Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit (KgU) wegen „Planung von Terror- und Diversionshandlungen“ zum Tode verurteilt und in Dresden mit dem Fallbeil hingerichtet.
22. August 1952 Herbert Fink Wegen Ermordung von Häftlingen in Auschwitz zum Tode verurteilt und in Dresden mit dem Fallbeil hingerichtet.
30. August 1952 Julius Bergmann Ehemaliger SA-Führer in Berlin, wegen der Misshandlung von Gefangenen im Jahr 1933 vom Landgericht in Ost-Berlin 1951 zum Tode verurteilt und in Dresden mit dem Fallbeil hingerichtet.
30. August 1952 Emil Nitz Am 10. April 1951 vom Ost-Berliner Landgericht wegen NS-Verbrechen zum Tode verurteilt und in Dresden mit dem Fallbeil hingerichtet.
6. September 1952 Wolfgang Kaiser In einem Schauprozess wegen der Bereitstellung von hochprozentigen Säuren, Brand- und Sprengsätzen sowie Gift für die KgU zum Tode verurteilt und in Dresden mit dem Fallbeil hingerichtet.
6. September 1952 Johann Kurss In Dresden mit dem Fallbeil hingerichtet. Todesursache laut offiziellem Bestattungsschein: „akutes Herz- und Kreislaufversagen“.[2]
6. September 1952 Ernst Wilhelm In Dresden mit dem Fallbeil hingerichtet. Todesursache laut offiziellem Bestattungsschein: „akutes Herz- und Kreislaufversagen“.[2]
24. Januar 1953 Herman Gerhard Walter Lindecke In Dresden mit dem Fallbeil hingerichtet. Todesursache laut offiziellem Bestattungsschein: „Myocardinfarkt“.[2]
1. Oktober 1953 Erna Dorn Wegen „faschistischer und Kriegshetze“ gegen die Deutsche Demokratische Republik zum Tode verurteilt und in Dresden mit dem Fallbeil hingerichtet. Todesursache laut offiziellem Bestattungsschein: „acute Herz- und Kreislaufschwäche.“[2]
3. Oktober 1953 Kurt König Wegen Militärspionage[3] zum Tode verurteilt und in Dresden mit dem Fallbeil hingerichtet.
20. März 1954 Ernst Jennrich Nach dem Volksaufstand vom 17. Juni 1953 wegen „Mord am Volkspolizisten Georg Gaidzik“ zum Tode verurteilt und in Dresden mit dem Fallbeil hingerichtet.
11. November 1954 Karli Bandelow In einem Spionage-Schauprozess (Gehlen-Prozess) zum Tode verurteilt und in Dresden mit dem Fallbeil hingerichtet. Todesursache laut offiziellem Bestattungsschein: „akutes Herz- und Kreislaufversagen“.
11. November 1954 Ewald Misera Als Mitangeklagter im Schauprozess gegen Karli Bandelow zum Tode verurteilt und zusammen mit ihm in Dresden mit dem Fallbeil hingerichtet.
10. Juni 1955 Karl Helmuth Theiner SS-Sanitäter in den KZs Dachau, Sachsenhausen, Vaivara und Gusen. Wegen Beteiligung an medizinischen Versuchen an Häftlingen sowie an der Erschießung von sowjetischen Kriegsgefangenen zum Tode verurteilt und in Dresden mit dem Fallbeil hingerichtet.
29. Juni 1955 Gerhard Benkowitz In einem Schauprozess wegen „Spionage“ und Planung der Sprengung von unter anderem einer Talsperre zum Tode verurteilt und zusammen mit Hans-Dietrich Kogel in Dresden mit dem Fallbeil hingerichtet.
29. Juni 1955 Hans-Dietrich Kogel Als Mitangeklagter im Schauprozess gegen Gerhard Benkowitz zum Tode verurteilt und zusammen mit ihm in Dresden mit dem Fallbeil hingerichtet.
26. Juli 1955 Karl-Albrecht Tiemann Wegen Zusammenarbeit mit westlichen Geheimdiensten zum Tode verurteilt und in Dresden mit dem Fallbeil hingerichtet.
13. September 1955 Joachim Wiebach Wegen Militärspionage zum Tode verurteilt und in Dresden mit dem Fallbeil hingerichtet.
23. November 1955 Elli Barczatis Wegen Spionage (formal „Boykotthetze“ nach Art. 6 der Verfassung) zusammen mit ihrem Geliebten Karl Laurenz zum Tode verurteilt und in Dresden mit dem Fallbeil hingerichtet.
23. November 1955 Karl Laurenz Wegen Spionage (formal „Boykotthetze“ nach Art. 6 der Verfassung) zusammen mit seiner Geliebten Elli Barczatis zum Tode verurteilt und in Dresden mit dem Fallbeil hingerichtet.
16. Mai 1956 Sylvester Murau Major des MfS, wurde nach seiner Flucht in den Westen, wo er mit westlichen Geheimdiensten zusammenarbeitete, zurück in die DDR entführt, zum Tode verurteilt und in Dresden hingerichtet.
15. Januar 1960 Otto Bergemann Wegen Mord und Mordversuch sowie wegen Beteiligung an Sonderkommandos zur Erschießung von Juden am 11. Juni 1959 zum Tode verurteilt und in Leipzig hingerichtet.[4]
12. Juli 1960 Manfred Smolka Wegen „Militärspionage“ zum Tode verurteilt und in der Strafvollzugsanstalt Leipzig mit dem Fallbeil hingerichtet.
1. März 1961 Kurt Goerke Als Kriegsverbrecher wegen der Ermordung von Zivilisten in der Sowjetunion zum Tode verurteilt und hingerichtet.
16. Juni 1961 Wilhelm Schäfer SS-Hauptscharführer, stellvertretender Leiter der Lagerwäscherei im Konzentrationslager Buchenwald, wurde am 20. Mai 1961 in Berlin vom Obersten Gericht der DDR zum Tode verurteilt und in Leipzig hingerichtet[5]
25. Januar 1962 Walter Praedel Landarbeiter. Am 21. Dezember 1961 am Bezirksgericht Frankfurt/Oder wegen Brandstiftung an zwei mit Erntegut gefüllten Scheunen zum Tode verurteilt und am 25. Januar 1962 mit dem Fallbeil hingerichtet.
21. Juni 1962 Gottfried Strympe Als vermeintlicher Gewaltverbrecher, Terrorist und Diversant zum Tode verurteilt und in der Strafvollzugsanstalt Leipzig mit dem Fallbeil hingerichtet.
12. Dezember 1962 Horst Petri Leiter eines SS-Gutes wurde wegen NS-Verbrechen (u. a. Ermordung von Juden) zum Tode verurteilt und in Leipzig hingerichtet.[6]
15. April 1964 Roland Puhr Wegen der Beteiligung an der Ermordung von Kriegsgefangenen im KZ Sachsenhausen zum Tode verurteilt und hingerichtet.
8. Juli 1964 Siegfried Rogge Wegen Sexualmordes zum Tode verurteilt und hingerichtet.
8. Juli 1964 Joachim Säume Wegen Sexualmordes zum Tode verurteilt und hingerichtet.
14. Dezember 1965 Klaus Schuricht Wegen Doppelmordes zum Tode verurteilt und (nach offiziellen Angaben) in der Strafvollzugsanstalt Leipzig hingerichtet. Nach Aussage von Zeugen soll Schuricht erst 1988 in der Strafanstalt Brandenburg-Görden eines natürlichen Todes verstorben sein.[7]
8. Juli 1966 Horst Fischer Wegen seiner Tätigkeit als Lagerarzt im KZ Auschwitz III Monowitz zum Tode verurteilt und in der Strafvollzugsanstalt Leipzig mit dem Fallbeil hingerichtet.
28. April 1969 Kurt Willi Wachholz Aufseher des KZ Theresienstadt, vom Ostberliner Stadtgericht wegen Tötung von über 300 Häftlingen durch Erschlagen, Tottreten, Steinigen, Ertränken und der Teilnahme an der Erschießung von mindestens 183 Menschen in über 25 Erschießungsaktionen zum Tode verurteilt und hingerichtet.
29. Juli 1969 Josef Blösche Wegen seiner Beteiligung als SS-Unterscharführer u. a. an der Liquidierung des Warschauer Ghettos und an der Bekämpfung des Warschauer Aufstandes zum Tode verurteilt; in der Strafvollzugsanstalt Leipzig hingerichtet.
1. Oktober 1970 Henry Stutzbach Pseudonym von Hilmar S., der als Serienmörder zum Tode verurteilt und in der Strafvollzugsanstalt Leipzig durch „unerwarteten Nahschuss“ hingerichtet wurde.
25. November 1971 Hans Baumgartner Wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zum Tode verurteilt und hingerichtet.
28. April 1972 Horst Schulz Wegen Mordes zum Tode verurteilt und hingerichtet.
15. September 1972 Erwin Hagedorn Im Mai 1972 vom Bezirksgericht Frankfurt (Oder) zum Tode verurteilter Mörder von drei Kindern.
26. September 1972 Wolfgang Mischner Oberleutnant in der HA Personenschutz des MfS, der seine Frau ermordet hatte, wurde zum Tode verurteilt und hingerichtet.[8]
3. November 1972 Hubert Schwerhoff Wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zum Tode verurteilt und hingerichtet.
8. Mai 1973 Paul Feustel Gestapodienststellenleiter, der unter anderem nach dem Attentat auf Reinhard Heydrich den Befehl zur Erschießung von 42 tschechischen Bürgern gab, wurde zum Tode verurteilt und hingerichtet.
31. Mai 1973 Albert Schuster SS-Obersturmführer, wurde wegen der Beteiligung an Exekutionen in Polen als Kriegsverbrecher zum Tode verurteilt und hingerichtet.[9]
10. August 1973 Klaus Jarosch Wegen Mordes zum Tode verurteilt und hingerichtet.
2. Oktober 1973 Horst Günther Dohle Der Oberleutnant der Grenztruppen ermordete am 29. Oktober 1971 seine Frau und seine Tochter. Das MOG Leipzig verurteilte ihn am 22. Februar 1973 zum Tode. Nach Zurückweisung der Berufung erfolgte die Vollstreckung in Leipzig.
2. Oktober 1973 Werner Liebig Wegen Mordes zum Tode verurteilt und hingerichtet.
30. Januar 1975 Karl Gorny Als Kriegsverbrecher zum Tode verurteilt und hingerichtet.[10]
25. April 1975 Egon Glombik Untersuchungsführer und Oberleutnant in der BV Cottbus des MfS, wegen Spionage für den Bundesnachrichtendienst zum Tode verurteilt und hingerichtet.[11]
21. Oktober 1978 Johannes Kinder Für die Mitwirkung an der Ermordung Tausender sowjetischer Bürger als Kriegsverbrecher zum Tode verurteilt und hingerichtet. Er hatte als Mitglied eines Einsatzkommandos mindestens 260 Menschen persönlich erschossen und sich an der Tötung von 214 psychisch kranken und z. T. behinderten Kindern und Jugendlichen in einem „Gaswagen“ beteiligt.[12]
10. Dezember 1979 Gert Trebeljahr Major des MfS, wurde nach einem missglückten Fluchtversuch in die Bundesrepublik wegen Spionage und Fahnenflucht zum Tode verurteilt und der Strafvollzugsanstalt Leipzig durch „unerwarteten Nahschuss“ hingerichtet.[13]
18. Juli 1980 Winfried Baumann Fregattenkapitän a. D. im NVA-Nachrichtendienst, der wegen Militärspionage zum Tode verurteilt wurde. In der Strafvollzugsanstalt Leipzig durch „unerwarteten Nahschuss“ hingerichtet.
26. Juni 1981 Werner Teske Hauptmann in der HVA des MfS, wegen vorgeblich „begangener, vollendeter und vorbereiteter Spionage besonders schweren Falls in Tateinheit mit Fahnenflucht in schwerem Fall“ von einem Militärgericht zum Tode verurteilt und in der Strafvollzugsanstalt Leipzig durch „unerwarteten Nahschuss“ hingerichtet. Letztes vollstrecktes Todesurteil in der DDR.

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NKVD special camps in Germany 1945–49 – Wikipedia

NKVD special camps (German: Speziallager) were NKVD-run late and post–World War II … Of the “interned”, 80% were members of the Nazi party in early 1945, two … In the special camp Bautzen, 66% of the inmates fell into this category.


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Definitions and Types of Corruption : Elaine Byrne; academic …

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Jul 31, 2009 – By being able to define what something is then we can understand how to prevent it. That is not the same as suggesting that you ignore …

Corruption – Wikipedia

Contents. 1 Scales of corruption. 1.1 Petty corruption. 2 Corruption in different sectors. 2.1Government/public sector. 3 Methods. 3.1 Bribery. 4 Types of corrupt gains. 4.1 Abuse of discretion. 5Corruption and economic growth. 6 Causes of corruption. 6.1 Preventing corruption. 7 Anti-corruption programmes. 8

Types of Corruption | Anti-Corruption|Types of Corruption | www …

Types of Corruption | Anti-Corruption,Types of Corruption | You would surely agree that this is a vital yet highly delicate – in fact tricky -topic. We get caught in its …

The Different Types Of Corruption – IndiaStudyChannel

Mar 30, 2011 – The different types of corruption which are commonly seen in our daily life; but no one is taking action against them.

UNISA, South Africa

In the absence of such rules, and even at times when these do exist, the government is open to a number of types of corruption. 1 Forms of corruption. 1.1 Bribery. 2 Types of corruption. 2.1 Grand corruption. 3 Causes of corruption. 4 Consequences of corruption.

3 Types of corruption & their consequences – Mind Controversy

Oct 27, 2012 – Here are three types of corruption based on their social impact.

Transparency International – What is Corruption?

Corruption is the abuse of entrusted power for private gain. It can be classified as grand, petty and political, depending on the amounts of money lost and the …

Forms of Corruption – Core

by SD MORRIS – ‎Cited by 23 – ‎Related articles

FORMS OF CORRUPTION. STEPHEN D. MORRIS*. Introduction. As the intense debate over definition demonstrates, corruption refers to a broad range of …

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Bautzen – Wikipedia

Bautzen is a hill-top town in eastern Saxony, Germany, and administrative centre of the eponymous district. It is located on the Spree River. As of 2013, its …

Geography · ‎History · ‎Population development · ‎Mayors


 

Bautzen – Wikipedia

Bautzen, obersorbisch Budyšin Audio-Datei / Hörbeispiel (anhören), bis 3. Juni 1868 offiziell Budissin (siehe auch unter Name der Stadt), ist eine Große …


Bautzen – Startseite

Bautzen.de ist das virtuelle Stadttor Bautzens. Hier finden Sie Aktuelle News, Adressen, Veranstaltungen usw.


Herzlich willkommen in Bautzen – Witajće k nam!

Erleben Sie die romantischen Gassen und Sehenswürdigkeiten der mittelalterlichen Stadt. Im Herzen der Oberlausitz bietet Bautzen und die Umgebung viele …


SZ-Online: Bautzen

sz-online – Nachrichten aus Bautzen und Umgebung – aktuelle Informationen über Politik, Veranstaltungen, Wirtschaft, Kultur und Sport.


Politik in Bautzen:

Partei / Parteien aus Bautzen / Bautzen-Kamenz-Hoyerswerda

Diese Liste zeigt Ihnen alle bei city-map registrierten Einträge der Branche Parteien aus dem OrtBautzen.


DIE LINKE. Bautzen: Partei

Vorstand. Der Parteivorstand ist das organisatorische und inhaltliche Führungsgremium der Partei DIE LINKE. im Landkreis Bautzen.


NPD- und AfD-Hochburg Bautzen: „Stempeln Sie uns bitte nicht ab …

http://www.faz.net › Politik › Wahl in Sachsen

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Sep 4, 2014 – Jeder Vierte im Wahlkreis Bautzen 5 hat bei der Landtagswahl eine Partei rechts von der CDU gewählt. NPD und AfD erzielten hier ihr…


Über Bautzen

Bautzen.de ist das virtuelle Stadttor Bautzens. … Bautzen (BBBz), DIE LINKE und die Sozialdemokratische Partei … Bürger Bündnis Bautzen e.V., 5.520, 12,9.


Landkreis Bautzen – Wikipedia

Der Landkreis Bautzen (obersorbisch Wokrjes Budyšin) in Ostsachsen ist der flächenmäßig ….Parteien und Wählergemeinschaften, Prozent 2014, Sitze

Geographie · ‎Verkehr · ‎Schutzgebiete · ‎Geschichte


Bundestagswahlkreis Bautzen I – Wikipedia

Partei, CDU. Stimmanteil, 49,2 %. Der Bundestagswahlkreis Bautzen I (Wahlkreis 156) ist ein Wahlkreis in Sachsen, der zur …

Partei‎: ‎CDU
Einwohner‎: ‎281.300
Wahlkreisnummer‎: ‎156

Wahlberechtigte‎: ‎223.526


Parteien in Bautzen | golocal

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SZ-Online: Parteien gehen die Politiker aus

Feb 2, 2016 – Gähnende Leere herrscht vor diesem Wahllokal in Bautzen, und auch zwischen den Wahlgängen fällt es den Parteien schwer, Menschen für …


Die Partei der Unglücklichen ist die stärkste – WELT

https://www.welt.de › Politik › Deutschland

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Sep 18, 2016 – Die Bautzener Krawalle sind Ausdruck rechter Gewalt, aber auch ein Zeichen der Verbitterung. Träte eine Gruppe an, hinter der sich alle …


Amtsgericht Bautzen – Justiz in Sachsen – sachsen.de

Internetauftritt Amtsgericht Bautzen. … Justizgebäude Bautzen, Lessingstraße 7. Inhalt. Herzlich willkommen auf der Internetseite des Amtsgerichts Bautzen …

Landgericht Bautzen – Wikipedia

Das Landgericht Bautzen (obersorbisch Krajne sudnistwo Budyšin) war bis Ende 2012 ein … DasLandgericht Bautzen war zusammen mit dem Amtsgericht Bautzen, dem Arbeitsgericht Bautzenund der … geschaffen, nach denen bis heute Landgericht, Amtsgericht, Staatsanwaltschaft undPolizei im Haus verblieben.

Urteil in Bautzen: Haftstrafen für Störer am “Husarenhof” | MDR.DE

http://www.mdr.de › MDR.DE › SachsenTranslate this page

Nov 29, 2016 – Das Amtsgericht Bautzen hat zwei Männer zu mehrjährigen … Das Gericht verhängte gegen die beiden 21 Jahre alten Angeklagten … Die Polizei hatte mehrfach Platzverweise ausgesprochen, da die Feuerwehr brennende …

SZ-Online: Streifenpolizist schuldig gesprochen

Apr 26, 2017 – Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der 45-Jährige in Bautzen … DasAmtsgericht Bautzen hat einen Bautzener Polizisten – hier mit …

SZ-Online: Drogenhändler im Visier

Jan 25, 2017 – Das Landgericht verhandelt in Bautzen gegen fünf junge Männer aus Bautzen. … Angeklagten an diesem Dienstag nicht zum ersten Mal vor Gericht. … In der Statistik derPolizeidirektion Görlitz tauchen für 2015 – auch hier …

Landgericht Bautzen – Adresse und aktuelle Urteile

Landgericht Bautzen – hier finden Sie aktuelle Urteile, die Adresse und … Zu diesem Gericht bzw. dieser Behörde sind noch keine Nachrichten, Urteile oder …

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Amtsgericht Bautzen – www.zwangsversteigerung.de

24 Zwangsversteigerungen des Amtsgerichts Bautzen werden hier veröffentlicht. Die Übersicht der ZV – Immobilien aller zuständigen Amtsgerichte finden Sie in …

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